
Russell Crowe legt erst die Regeln fest – dann schreibt er Autogramme
Oscarpreisträger in Paris Russell Crowe legt erst die Regeln fest – dann schreibt er Autogramme Russell Crowe macht Russell-Crowe-Dinge: In Paris bekamen zunächst Autogrammjäger eine klare Ansage – dann beschwerte sich...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Oscarpreisträger in Paris Russell Crowe legt erst die Regeln fest – dann schreibt er Autogramme Russell Crowe macht Russell-Crowe-Dinge: In Paris bekamen zunächst Autogrammjäger eine klare Ansage – dann beschwerte sich der Schauspieler über die Berichterstattung zu seinen harschen Worten. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Besucher Russell Crowe bei den French Open in Paris: »Sobald sich jemand wie ein Arsch verhält, bin ich weg. « Foto: Matthieu Mirville / DPPI media / picture alliance Oscarpreisträger Russell Crowe, 62, ist selten um klare Worte verlegen. Autogrammjäger in Paris bekamen dies am Montag zu spüren, als der in Neuseeland geborene Schauspieler ihnen erst einmal die Regeln erklärte, unter denen er für Autogramme zur Verfügung steht.
Die Einzelheiten
«, versicherte Crowe sich zunächst der ungeteilten Aufmerksamkeit. »Bleibt, wo ihr seid, drängt euch verdammt noch mal nicht vor, dann komme ich zu euch. «Die Autogrammjäger sollten allen Beteiligten Freiraum geben, sagte Crowe – um dann noch einmal unmissverständlich klarzumachen, dass er es ernst meint: »Sobald sich jemand wie ein Arsch verhält, bin ich weg.
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Was Experten sagen
Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Ein Video der Interaktion landete in den sozialen Medien. Gar nicht einverstanden war Crowe offenbar über einen Tweet des Boulevardnachrichtenseite »TMZ«, das zu dem Video folgenden Text postete: »Falls ihr eine Erinnerung daran braucht, dass Fans nicht immer oberste Priorität haben – schaut euch Russell Crowe an –, denn der Typ ließ sich das vor seinem Pariser Hotel absolut nicht gefallen. « »Clickbait«, antwortete Crowe auf den X-Beitrag: Jeder habe sein Autogramm und sein Selfie bekommen, der Durchgang zum Hotel sei für Gäste freigegeben, »und ich habe es trotzdem pünktlich zum Flughafen geschafft.
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