
Russland droht Diplomaten in Kyjiw – nun bestellt die EU den russischen Gesandten ein
Nach Drohungen gegen Diplomaten in Kyjiw Deutschland bestellt russischen Botschafter ein Seit Tagen fliegt Russland massive Luftangriffe gegen die Ukraine, in der Hauptstadt stehen die Rauchschwaden. Nun reagiert nicht...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Nach Drohungen gegen Diplomaten in Kyjiw Deutschland bestellt russischen Botschafter ein Seit Tagen fliegt Russland massive Luftangriffe gegen die Ukraine, in der Hauptstadt stehen die Rauchschwaden. Nun reagiert nicht nur die EU, sondern auch das Auswärtige Amt scharf. 42 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Dicke Rauchschwaden über Kyjiw nach russischen Luftschlägen am Pfingstwochenende Foto: Roman Pilipey / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Russland hat Ausländer und Diplomaten in Kyjiw aufgefordert, die ukrainische Hauptstadt zu verlassen.
Die Forderung hat nun die Europäische Union und die Bundesregierung veranlasst, die Geschäftsträger der russischen Botschaften in Brüssel und Berlin einzubestellen. Das Auswärtige Amt kritisiert die Drohungen Russlands gegen die Ukraine und ausländische Botschaften scharf. »Die Drohung Russlands, dass alle ausländischen Bürgerinnen und Bürger Kyjiw verlassen sollen, zeigt, dass Putin weiter auf Eskalation setzt«, heißt es im Außenministerium.
»Der Versuch, die Ukraine und ihre Unterstützer mittels Drohungen und Terror zu spalten, wird keinen Erfolg haben. Gezielte Angriffe auf diplomatische Vertretungen stellen einen schweren Verstoß gegen humanitäres Völkerrecht dar. « Das Auswärtige Amt stehe in ständigem Kontakt mit der deutschen Botschaft in Kyjiw und seinen Partnern.
Was Experten sagen
Die Sicherheit der Mitarbeitenden vor Ort habe höchste Priorität. Auf X teilte das Außenministerium mit, dass es den russischen Botschafter einbestellt habe. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.
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Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Die russische »Drohung« sei eine »inakzeptable Eskalation«, erklärte EU-Kommissionssprecherin Anitta Hipper am Dienstag im Onlinedienst X.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





