
Russland droht mit Luftschlägen auf Kyjiw – Ukraine und EU geben sich unbeeindruckt
Putins Angriffskrieg Russland droht mit Luftschlägen auf Kyjiw – Ukraine und EU geben sich unbeeindruckt Die Führung in Moskau plant neue Angriffe und fordert Ausländer und Diplomaten auf, Kyjiw schnellstmöglich zu...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Putins Angriffskrieg Russland droht mit Luftschlägen auf Kyjiw – Ukraine und EU geben sich unbeeindruckt Die Führung in Moskau plant neue Angriffe und fordert Ausländer und Diplomaten auf, Kyjiw schnellstmöglich zu verlassen. Die Reaktion in der ukrainischen Hauptstadt fällt allerdings eher reserviert aus. 24 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Radfahrer vor zerstörtem Gebäude in Kyjiw (am 25. Mai) Foto: Alina Smutko / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Ungeachtet massiver russischer Drohungen mit systematischen Angriffen auf Kyjiw wollen sich die Ukraine und die Vertretung der Europäischen Union (EU) in Kyjiw nicht einschüchtern lassen. Die EU wies russische Aufforderungen zurück, ihr diplomatisches Personal aus der ukrainischen Hauptstadt abzuziehen. Die EU-Vertretung werde in Kyjiw bleiben, betonte die Leiterin des dortigen EU-Büros, Katarina Mathernova.
Russland wolle mit seinen Warnungen lediglich Panik säen und die Ukraine isolieren. Auch der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha rief die Verbündeten auf, sich der russischen Erpressung nicht zu beugen. Die Führung in Moskau hatte am Montag Ausländer sowie Diplomaten aufgefordert, Kyjiw so schnell wie möglich zu verlassen.
Was Experten sagen
Die russischen Streitkräfte würden systematische Schläge gegen militärische und politische Entscheidungszentren in der Hauptstadt beginnen, hieß es aus dem Außenministerium. Mehr zum Thema Schwere Raketenangriffe: Ukraine beantragt sofortige Sitzung im Uno-Sicherheitsrat Außenminister Sergej Lawrow rechtfertigte das Vorgehen in einem Telefongespräch mit seinem US-Kollegen Marco Rubio als Reaktion auf ukrainische Angriffe gegen Zivilisten. Moskau verwies dabei auf einen Drohnenangriff auf ein Studierendenwohnheim in Starobilsk in der von Russland kontrollierten Region Luhansk am Freitag.
Dabei sollen 20 Zivilisten getötet worden sein, so die russische Seite (mehr hier). Die Ukraine wies dies zurück und erklärte, sie habe eine militärische Kommandoeinheit getroffen. 2026 Die Drohungen folgen auf einen der schwersten Angriffe auf Kyjiw seit Beginn des Krieges vor mehr als vier Jahren.
Diese waren eigentlich bereits als Vergeltungsaktion für Starobilsk gewertet worden. Am Sonntag hatte Russland die ukrainische Hauptstadt massiv beschossen und dabei auch eine atomwaffenfähige Hyperschallrakete vom Typ Oreschnik eingesetzt (hier mehr dazu). Es war das dritte Mal, dass diese Waffe zum Einsatz kam.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





