
Russland erlaubt Banken eigene Drohnenabwehr – Firmen wollen nachziehen
Angriffskrieg gegen die Ukraine Russland erlaubt Banken eigene Drohnenabwehr – Firmen wollen nachziehen Der Ukraine gelingen regelmäßig wirksame Drohnenangriffe auf Ziele in Russland. Banken dürfen nun bewaffnete...
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Angriffskrieg gegen die Ukraine Russland erlaubt Banken eigene Drohnenabwehr – Firmen wollen nachziehen Der Ukraine gelingen regelmäßig wirksame Drohnenangriffe auf Ziele in Russland. Banken dürfen nun bewaffnete Einheiten zur Abwehr unbemannter Fluggeräte aufstellen. An den Kosten beteiligt sich der russische Staat jedoch nicht.
09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Von Drohne getroffenes Gebäude in Moskau (4.
Die Einzelheiten
Mai) Foto: Sefa Karacan / Anadolu Agency / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Russland erlaubt der Zentralbank und anderen Finanzinstituten per Gesetz den Abschuss von Drohnen in Eigenregie. Das geht aus einem Dokument der Staatsduma hervor.
Demnach dürfen die Notenbank, die Sberbank und der russische Geldtransportverband künftig eigene Abwehrsysteme betreiben und ihr Personal bewaffnen. Ein Einsatz von Spezialkräften ist dafür nicht mehr nötig. Die Institute tragen die Kosten für die Abwehr selbst, wie der Leiter des Duma-Finanzausschusses, Anatoli Aksakow, dem Nachrichtenportal RBC sagte.
Was Experten sagen
Der Chef des russischen Unternehmensverbandes, Alexander Schochin, teilte Präsident Wladimir Putin zudem mit, dass auch andere Firmen den Kauf schwerer Waffen zum Schutz ihrer Infrastruktur finanzieren wollten. Angst selbst in MoskauDie Ukraine greift Russland seit Moskaus groß angelegter Invasion im Februar 2022 regelmäßig mit Drohnen an. Manche Angriffe reichen weit ins Innere Russlands, etwa in die Region Jaroslawl, nordöstlich von Moskau.
Auch Moskau selbst war schon Ziel ukrainischer Drohnen. Die immer großflächigeren ukrainischen Attacken bereiten Russland Probleme, weil nur begrenzt viele Abwehrsysteme zur Verfügung stehen – mehr dazu hier . Häufig nimmt die Ukraine die russische Energieinfrastruktur ins Visier genommen, weil das Land Moskau die Einnahmen entziehen und so den Krieg beenden will.
Zuletzt hatte die Ukraine unter anderem den russischen Hafen Noworossijsk am Schwarzen Meer attackiert. Russischen Behördenangaben zufolge brachen in der Folge mehrere Feuer in einem Öldepot aus. Am Hafen der Stadt Noworossijsk in der südrussischen Region Krasnodar wird rund ein Fünftel der Rohöllieferungen des Landes abgewickelt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





