
Russlands Angriffskrieg: Tote und Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen auf der Krim
Putins Angriffskrieg Tote und Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen auf der Krim Die Ukraine hat Ziele auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim attackiert. Behördenangaben zufolge wurden mindestens vier...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Putins Angriffskrieg Tote und Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen auf der Krim Die Ukraine hat Ziele auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim attackiert. Behördenangaben zufolge wurden mindestens vier Menschen getötet. In einem Kraftstoffterminal soll Feuer ausgebrochen sein.
37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ein Wandbild am Postgebäude in Simferopol auf der Krim Foto: Ulf Mauder / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Bei ukrainischen Drohnenangriffen sind auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim nach Behördenangaben im Raum Kertsch mindestens vier Menschen getötet worden. Es gebe auch 28 Verletzte, teilte der von Moskau eingesetzte Krim-Chef Sergej Aksjonow am Morgen bei Telegram mit. Nach Berichten in sozialen Netzwerken gab es mehrere Explosionen und Brände in verschiedenen Regionen der Halbinsel.
Im Kraftstoffterminal der Hafenstadt Kertsch sei ein Feuer ausgebrochen, eine große Rauchwolke liege über der Region, berichtete das Telegram-Portal »Krymski Weter« am Morgen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Die Ukraine versucht seit Wochen, mit den zunehmenden Angriffen die Krim von der Versorgung abzuschneiden.
Was Experten sagen
Behörden informierten in der Nacht zudem über die Schließung der Krimbrücke zwischen Kertsch und dem russischen Festland für den Autoverkehr. Auch der Hafen Kawkas auf der russischen Seite der Straße von Kertsch soll bei dem Angriff getroffen worden sein. Dort liegen ebenfalls ein Kraftstoffterminal und ein Öldepot.
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Der von Moskau eingesetzte Statthalter von Sewastopol, Michail Raswoschajew, informierte am Morgen bei Telegram, dass sich die Kraftstofflieferungen weiter verzögerten. Die für Sonntag geplante Zuteilung von Benzin für Autofahrer müsse abgesagt werden, teilte er mit. Tanken sei nur für die operativen Dienste möglich.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





