
Satellitenbilder zeigen mögliche Reparaturen an Irans Atomanlagen
Naher Osten Satellitenbilder zeigen mögliche Reparaturen an Irans Atomanlagen Dass Iran keine Atomwaffen entwickeln kann, ist das erklärte Hauptziel von US-Präsident Trump. Doch Forscher sehen auf Satellitenfotos...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Naher Osten Satellitenbilder zeigen mögliche Reparaturen an Irans Atomanlagen Dass Iran keine Atomwaffen entwickeln kann, ist das erklärte Hauptziel von US-Präsident Trump. Doch Forscher sehen auf Satellitenfotos Hinweise darauf, dass Teheran beschädigte Nuklearanlagen wieder instand setzt. 52 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Archiv: Satellitenfoto des iranischen Militärstützpunkts Parchin aus dem September 2024 Foto: Planet Labs PBC / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Satellitenbilder legen Forschern zufolge die Vermutung nahe, dass Iran Anlagen für die Entwicklung von Atomwaffen wieder aufbaut.
Entsprechende Aktivitäten seien in den vergangenen Wochen etwa an dem Militärkomplex in Parchin zu sehen gewesen, wie das auf Nuklearthemen spezialisierte Institute for Science and International Security berichtet . Iran steht im Verdacht, an dem Standort Sprengvorrichtungen für Atomwaffen zu entwickeln. Den Forschern zufolge war die Anlage zu Beginn des Krieges mehrfach getroffen worden.
Nachdem Satellitenbilder anfangs Aufräumarbeiten zeigten, mehrten sich demnach in den vergangenen Wochen Hinweise auf dauerhafte Reparaturen. Dazu zählen mehrere Betonmischer und andere Vorrichtungen, um die Einschlaglöcher dauerhaft zu versiegeln. Zu sehen sind die wenige Tage alten Satellitenfotos bei CNN .
Was Experten sagen
CNN: Keine Aktivität in Isfahan, Natans und FordoZur Verfügung gestellt wurden die Satellitenbilder vom Sender CNN, der sie in Zusammenarbeit mit dem Institut auch selbst analysierte. Bei der nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) wichtigsten Lagerstätte für Uran, Isfahan, gebe es hingegen keine verdächtige Aktivität, berichtete CNN . Gleiches gelte für Natans und Fordo.
Die drei Anlagen waren bereits im Sommer vergangenen Jahres von den USA bombardiert worden. US-Präsident Donald Trump hatte mehrfach betont, seine Regierung überwache die Standorte seither akribisch. Aktivitäten ziehen Rahmenabkommen in ZweifelHinweise auf Reparaturen gibt es laut CNN noch an weiteren Anlagen, die mit der Entwicklung von Atomwaffen und ballistischen Raketen in Zusammenhang stehen sollen.
Dazu zähle die Einrichtung in Pickaxe Mountain, in der tief unter der Erde an den nuklearen Fähigkeiten gearbeitet werden soll. In den vergangenen Wochen war demnach zu sehen, wie mehrere Lkw in die Tunnel hinein- und wieder herausfuhren.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





