
Saylor und Back stellen sich gegen Ordinals-Verbot auf Bitcoin
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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Bitcoin Saylor und Back stellen sich gegen Ordinals-Verbot auf Bitcoin"Es gibt 110 Dinge, die für Bitcoin gefährlicher sind" Saylor und Back stellen sich gegen Ordinals-Verbot auf BitcoinOrdinals sorgen erneut für Streit in der Bitcoin-Community. Michael Saylor und Adam Back warnen nun vor einem Eingriff in das Protokoll. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs55.
59 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Strategy-Gründer Michael Saylor KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Debatte um BIP-110: Vorschlag zur Einschränkung von Ordinals auf Bitcoin-Blockchain. â³Prominente Bitcoin-Befürworter Saylor und Back warnen vor negativen Folgen eines Protokolleingriffs. â³Kritik an der Idee, Nutzern Vorschriften zu machen, widerspricht der Dezentralität von Bitcoin.
Marktdynamik
â³Aktuelle Unterstützung für BIP-110 liegt bei nur rund einem Prozent der Nodes. Die Debatte um die Zukunft der Bitcoin-Blockchain nimmt erneut Fahrt auf. Mit BIP-110 liegt seit Ende vergangenen Jahres ein Vorschlag vor, der Ordinals und andere nicht monetäre Dateneinträge auf der Blockchain vorübergehend einschränken soll.
Das Netzwerk soll dadurch wieder stärker auf seine ursprünglichen Funktionen ausgerichtet und Spam-Transaktionen eingeschränkt werden. Ausgerechnet zwei prominente Bitcoin-Befürworter stellen sich nun gegen den Vorschlag. Strategy-Chef Michael Saylor und Blockstream-CEO Adam Back sprechen sich zwar seit Langem gegen die Nutzung der Blockchain für die NFT-ähnlichen Ordinals aus.
Einen Eingriff auf Protokollebene halten sie jedoch für den falschen Weg. “Es gibt 110 Dinge, die für Bitcoin gefährlicher sind als Spam”, schrieb Saylor auf X. BIP-110 könne im schlimmsten Fall auch gewöhnliche Bitcoin-Transaktionen ungültig machen.
Auswirkungen auf die Märkte
There are 110 things more dangerous to Bitcoin than spam. BIP 110 turns a spam dispute into a consensus change that would invalidate some currently valid, fee-paying transactions. That precedent is the danger.
We should save our energy for threats that really matter. $BTC Michael Saylor (@saylor) July 11, 2026 Kritik am Eingriff ins Protokoll Auch Adam Back warnt vor den Folgen. Der Vorschlag sei ein Versuch, “anderen Menschen vorzuschreiben, was sie tun dürfen”.
Gerade die Dezentralität von Bitcoin bedeute, “dass man anderen seine Ansichten nicht aufzwingen kann”. Ein solcher Eingriff widerspreche dem Gedanken eines zensurresistenten Netzwerks. Eingebracht wurde BIP-110 vom pseudonymen Bitcoin-Entwickler “Dathon Ohm” mit Unterstützung von Ocean-Gründer Luke Dashjr.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




