
Sharon Stone und Keke Palmer scherzen darüber, Männern Rechte wegzunehmen
Actors on Actors Sharon Stone und Keke Palmer scherzen darüber, Männern Rechte wegzunehmen »Als Erstes nehmen wir euch das Viagra weg«: Die US-Schauspielerinnen Sharon Stone und Keke Palmer haben ein paar ganz eigene...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Actors on Actors Sharon Stone und Keke Palmer scherzen darüber, Männern Rechte wegzunehmen »Als Erstes nehmen wir euch das Viagra weg«: Die US-Schauspielerinnen Sharon Stone und Keke Palmer haben ein paar ganz eigene Ideen in Sachen Gleichberechtigung. 49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Keke Palmer und Sharon Stone 2018 bei einer Premiere in Los Angeles Foto: Morgan Lieberman / Getty Images Bei der Aufnahme des »Variety«-Videoformats »Actors on Actors « hat Sharon Stone, 68, mit Keke Palmer, 32, darüber gesprochen, wie die Frauenbewegung sich entwickelt. Die 68-Jährige erinnerte sich, wie wenig Rechte Frauen in den Siebzigern hatten, als sie Studentin war: »An die Uni zu gehen und keine eigene Wohnung mieten, keine Kreditkarte beantragen und kein Girokonto auf den eigenen Namen eröffnen zu können, nur weil man eine Frau war. « Sie sei mit anderen Frauen auf die Straße gegangen und habe etwa für das Recht auf Abtreibung gekämpft.
Die Einzelheiten
»Wir haben unsere BHs verbrannt, was heute absurd klingt. « Sie reflektierte die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA, wo Roe vs. Wade 2022 gekippt wurde.
»Jetzt wollen uns die Leute diese Dinge wieder wegnehmen«, sagte Stone und stellte sich vor: »Würden wir Männern sagen, dass wir ihnen ihre Gesundheitsversorgung wegnehmen wollen? « Sie scherzte: »Als Erstes nehmen wir euch das Viagra weg. « Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Was Experten sagen
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Palmer ergänzte: »Weil euch das sowieso alle verrückt macht. Wir streichen auch diesen Haaransatz-Quatsch.
« Daraus entwickelte sich ein schnelles Hin und Her, bei dem die beiden Schauspielerinnen den Spieß vermeintlich umdrehten: Stone: Und wir sind uns nicht sicher, ob ihr wählen solltet. Wenn ihr nicht verantwortungsbewusst genug seid, nach Hause zu kommen, euch um eure Kinder zu kümmern oder den Unterhalt zu zahlen. Palmer: Ich weiß nicht, ob ich damit einverstanden bin, dass sie Auto fahren.
Stone: Also solltet ihr vielleicht nicht wählen. Das wäre der SAFE Act, den ich gern sehen würde. Denn dabei geht es tatsächlich um die Sicherheit von jemandem.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




