
Sieg in Verlängerung: Bellingham schießt England ins WM-Halbfinale
Sieg in Verlängerung : Bellingham schießt England ins WM-Halbfinale 12.07.2026, 01:47Lesezeit: 3 Min. Da steht er mal wieder: Jude Bellingham erzielte beide Tore für England gegen Norwegen.AP Photo/Julio CortezEngland...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sieg in Verlängerung : Bellingham schießt England ins WM-Halbfinale 12. 2026, 01:47Lesezeit: 3 Min. Da steht er mal wieder: Jude Bellingham erzielte beide Tore für England gegen Norwegen.
AP Photo/Julio CortezEngland übersteht die nächste Fußball-Schlacht bei der WM und darf weiter vom ersten Titel seit 60 Jahren träumen. Gegen starke Norweger muss das Team von Thomas Tuchel diesmal in die Verlängerung. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Noch zwei Siege bis zum großen Titel-Traum: Dank Jude Bellingham steht England im Halbfinale der Fußball-WM und kann weiter auf den zweiten Coup nach 1966 hoffen.
Die Einzelheiten
Durch die Tore des früheren Dortmunders (45. ) besiegte das Team von Trainer Thomas Tuchel Norwegen in Miami mit 2:1 (1:1, 0:1) nach Verlängerung. Dabei hatten die Skandinavier vor 64.
478 Fans durch ein Traumtor von Andreas Schjelderup (36. Die Prominenz ließ sich auch von Temperaturen von weit über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit in Miami nicht abschrecken. Sir David Beckham mit Ehefrau Victoria, Norwegens Kronprinz Haakon und Venus Williams schauten im Football-Stadion der Miami Dolphins zu – und sahen erst einmal nichts, was sie aufgeregt aus ihren Ledersesseln reißen sollte.
LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team England hatte fast 70 Prozent Ballbesitz, Norwegen ließ sich weit in die eigene Hälfte zurückfallen. Das Problem zunächst: England fiel nicht viel ein, Bellginham (19. ) per Kopf und Harry Kane (29.
Was Experten sagen
) per Freistoß brachten ihre Chancen nicht auf das Tor. Den ersten Schuss auf das Tor hatte dann auch Norwegen. Doch der Kopfball von Erling Haaland (35.
) war zu zentral und kein Problem für Englands Torwart Jordan Pickford. Eine Minute später sah das anders und Pickford nicht gut aus. Ob Schjelderup nun schießen oder flanken wollte, weiß nur er.
Der Ball schlug jedenfalls mit 113 Kilometer in der Stunde im Winkel des langen Ecks ein. Schjelderup ließ sich nach dem Traumtor auf den Schultern von Martin Ödegaard tragen. Norwegen traute sich nun mehr zu und kam zu weiteren Abschlüssen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





