
»Sommerinterview«: ARD zieht Interviewformat nach Störaktion bei Weidel-Gespräch ins Studio um
Nach Störaktion bei Weidel-Interview ARD zieht »Sommerinterview« ins Studio um Wir müssen leider drinnenbleiben: 2025 hatten Aktivisten das Sommerinterview mit AfD-Parteichefin Alice Weidel gestört. Jetzt reagiert die...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Störaktion bei Weidel-Interview ARD zieht »Sommerinterview« ins Studio um Wir müssen leider drinnenbleiben: 2025 hatten Aktivisten das Sommerinterview mit AfD-Parteichefin Alice Weidel gestört. Jetzt reagiert die ARD. 27 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern AfD-Parteichefin Alice Weidel und ARD-Hauptstadtstudio-Leiter Markus Preiß beim Sommerinterview 2025: Größtmöglicher Erkenntnisgewinn Foto: Jörg Carstensen / dpa Die ARD hat auf Störaktionen reagiert, mit denen im Jahr 2025 ihr Format »Sommerinterview« sabotiert worden war. Während vor den Kameras Moderator Markus Preiß AfD-Chefin Alice Weidel zu interviewen versuchte, tönte es im Hintergrund »Scheiß AfD« aus den Lautsprechern eines Aktivistenbusses.
Die Einzelheiten
Die Stimmen eines Frauenchors donnerten laut wie bei einem Rockkonzert, Weidel war teils kaum zu verstehen. Künftig, oder zumindest vorerst, zieht das Gesprächsformat ins Hauptstadtstudio um. Das gab die ARD am Donnerstag in einer Mitteilung bekannt.
»Wir wollen uns klar auf Inhalte konzentrieren, auf den größtmöglichen Erkenntnisgewinn - weniger auf Ort und Umstände. Und nach 16 Jahren auf der Terrasse am Spreeufer war es vielleicht auch Zeit für eine Veränderung«, begründet der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, Markus Preiß, den freiwilligen Hausarrest. Mehr zum Thema Störaktion bei Weidel-Sommerinterview: Der Bus, der die AfD verfolgt Von Valentin Dreher Protest bei ARD-Sommerinterview: Alice Weidel versteht manches nicht ARD-»Sommerinterview«: TV-Gespräch mit AfD-Chefin Weidel geht in Demo-Lärm fast unter In der ab dem 5.
Juli wöchentlich ausgestrahlten Sendung soll das Führungspersonal der großen Parteien den ARD-Journalisten Rede und Antwort stehen. Den Anfang macht SPD-Chef Lars Klingbeil, den Schlusspunkt setzt am 30. August Bundeskanzler Friedrich Merz.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




