
SpaceX-Börsengang macht Elon Musk vom Milliardär zum Billionär
Rekordsumme von 75 Milliarden Dollar SpaceX-Börsengang macht Elon Musk vom Milliardär zum Billionär Die Weltraumfirma SpaceX von Elon Musk hat keinen besonders hohen Umsatz und steckt tief in den roten Zahlen. Dennoch...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Rekordsumme von 75 Milliarden Dollar SpaceX-Börsengang macht Elon Musk vom Milliardär zum Billionär Die Weltraumfirma SpaceX von Elon Musk hat keinen besonders hohen Umsatz und steckt tief in den roten Zahlen. Dennoch legt sie den größten Börsengang aller Zeiten hin – und hievt ihren Gründer in eine neue Kategorie des Reichtums. 18 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Elon Musk vor SpaceX-Logo Foto: Dado Ruvic / Der Rekord-Börsengang von Elon Musks Weltraumfirma SpaceX ist unter Dach und Fach. SpaceX bestätigte den Verkauf von rund 555,6 Millionen Aktien zum Ausgabepreis von 135 Dollar – und nimmt damit rund 75 Milliarden Dollar (64,8 Mrd Euro) ein.
Die Einzelheiten
Der Weg für den Handelsbeginn am Freitag ist nun frei. Beim zuvor größten Börsengang hatte die saudi-arabische Ölfirma Aramco im Jahr 2019 gut 29 Milliarden Dollar eingenommen. SpaceX debütiert damit an der Börse wie geplant mit einer Bewertung von 1,77 Billionen Dollar – und ist aus dem Stand mehr wert als etwa der Facebook-Konzern Meta.
Musk wird mit dem Börsengang zum ersten Menschen mit einem Vermögen von mehr als einer Billion Dollar – zumindest auf dem Papier, gemessen am Wert seiner Aktien von SpaceX und des ebenfalls von ihm geführten Elektroautobauers Tesla. Mehr über das größte Risiko bei der SpaceX-Börsenparty lesen Sie hier . Milliardenverluste in BilanzDie reinen Geschäftszahlen von SpaceX stehen in einem krassen Kontrast zu dem Börsenwert – die Anleger zahlen eher für die Hoffnung auf künftige Erfolge.
So gab es im vergangenen Jahr rote Zahlen von rund 4,94 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar (gut 16 Milliarden Euro). Ein Grund für das Minus sind die hohen Kosten für die Entwicklung der großen Rakete Starship. Den Großteil der Erlöse – rund elf Milliarden Dollar – erwirtschaftete im vergangenen Jahr der Satelliteninternet-Dienst Starlink.
Was Experten sagen
SpaceX brachte dafür rund 9600 Satelliten in die Umlaufbahn. Aktuell braucht man meist noch spezielle Antennen und Empfangsgeräte am Boden, mit den nächsten Generationen der Technik sollen Smartphones verstärkt direkt auf das Netz aus dem All zugreifen können. Damit hätte man mobiles Internet auch überall dort, wo es kein Mobilfunk-Netz gibt.
Starlink kam Ende März auf gut zehn Millionen Kunden. Amazon baut einen Konkurrenzdienst auf, hat aber noch deutlich weniger Satelliten. Mehr zum Thema Gelockerte Regeln für SpaceX-Börsengang: Der Kniefall der Wall Street vor Elon Musk und den Tech-Bros Eine Analyse von Tim Bartz Börsengänge von Anthropic, OpenAI und Co.
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