
Sprengung missglückt: Das war dann mal nicht weg
Das war dann mal nicht weg Diese Sprengungen sind spektakulär missglückt Der Sprengstoff ging hoch, die Brücke aber nicht zu Boden: An der A45 ist ein Abriss so gar nicht nach Plan verlaufen. Wie es aussieht, wenn...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Das war dann mal nicht weg Diese Sprengungen sind spektakulär missglückt Der Sprengstoff ging hoch, die Brücke aber nicht zu Boden: An der A45 ist ein Abriss so gar nicht nach Plan verlaufen. Wie es aussieht, wenn ungewollt schiefe Türme entstehen oder Silos falsch kippen: der Überblick. Von Sebastian Stoll 20.
32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (7 Minuten) 7 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Schiefer Turm von Dallas: Ein Fehlschlag wurde zur Touristenattraktion Foto: Gao Lu / Xinhua / IMAGO Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+.
Die Einzelheiten
Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde. Das Bauwerk im Sauerland bewies ungeahnte Steherqualitäten: Mit 160 Kilogramm Sprengstoff sollte am Sonntag eine marode Brücke der Autobahn 45 zum Einsturz gebracht werden. Als sich der Staub gelegt hatte, zeigte sich: Der erste Versuch war nur teilweise gelungen, vier der zwölf Stützen und ein Teil der Platte standen noch.
Erst ein weiterer Sprengversuch brachte die Reste zu Boden – erhebliche Verspätung eingepreist. Die Brücke ist nicht das erste Bauwerk, das den Plänen der Sprengmeister trotzte. Ein schiefer Turm, 450 Kilo Dynamit und eine Tragödie – hier ist der Überblick zu missglückten Sprengungen.
Der schiefe Turm von Dallas Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Was Experten sagen
Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Das ursprüngliche Bauwerk ist nicht annähernd so interessant wie das, was von ihm übrig bleibt: Ein simples elfstöckiges Bürogebäude aus Beton steht in Dallas einem geplanten neuen Viertel mit Büros, Geschäften und Restaurants im Weg.
Bei der Sprengung am 16. Februar 2020 kollabiert der größte Teil des Gebäudes – der Kern bleibt aber einfach stehen. Mehr noch: Er neigt sich zur Seite, fällt aber nicht.
Auf Fotos ist die Ähnlichkeit der Ruine mit dem schiefen Turm von Pisa frappierend. Und tatsächlich ist Dallas nun um eine Attraktion reicher: Menschen reisen an, um sich in wie andere Leute in Pisa in der »Ich stütze den Turm«-Pose fotografieren zu lassen. März geht das so, dann gelingt es der Abrissfirma schließlich, auch den Gebäudekern noch zum Einsturz zu bringen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




