
Stade: Todesschütze von Stade wurde bis kurz vor seinem Tod überwacht
Bluttat in Mutter-Kind-Einrichtung Todesschütze von Stade wurde bis kurz vor seinem Tod überwacht Am Montag um 20 Uhr war die letzte Kontrolle: Fatih Khan G. ist in Untersuchungshaft zwei Wochen lang videoüberwacht...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Bluttat in Mutter-Kind-Einrichtung Todesschütze von Stade wurde bis kurz vor seinem Tod überwacht Am Montag um 20 Uhr war die letzte Kontrolle: Fatih Khan G. ist in Untersuchungshaft zwei Wochen lang videoüberwacht worden. Schrittweise wurden die Maßnahmen gelockert – dann beging der Todesschütze von Stade Suizid.
51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Justizvollzugsanstalt Bremervörde Foto: Carmen Jaspersen / dpa / picture alliance Der Tatverdächtige von Stade ist bis kurz vor seinem Suizid engmaschig überwacht worden.
Die Einzelheiten
Der Staatsanwaltschaft Stade zufolge wurde Fatih Khan G. Juli videoüberwacht, danach kam er in einen regulären Haftraum. Dort sei viermal die Nacht kontrolliert worden, ob er lebe.
Juli, einen Tag vor G. s Suizid, seien die nächtlichen Kontrollen aufgehoben worden. Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen?
Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Hier finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch.
Was Experten sagen
Nach Schilderung des Justizministeriums kam der Verdächtige am 30. Juni in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremervörde. Noch am selben Tag habe standardgemäß ein sogenanntes Zugangsgespräch stattgefunden.
Dabei soll mithilfe eines Formulars unter anderem herausgefunden werden, ob der Gefangene sich möglicherweise selbst verletzen könnte. Eine solche Gefahr habe in diesem Fall vorgelegen, sagte der Sprecher des Ministeriums. Der 45-Jährige sei deshalb in eine kameraüberwachte Zelle gekommen.
»Der Gefangene musste rund um die Uhr ohne Unterbrechung im Blick behalten werden. « Nach einer Woche seien die Maßnahmen das erste Mal gelockert worden, der Verdächtige sei dann in eine andere kameraüberwachte Zelle gekommen, in der er einen Fernseher zur Verfügung hatte. Mehr zum Thema Suizid nach Bluttat: Der plötzliche Tod des Schützen von StadeVon Fiona Ehlers, Hubert Gude und Kristin Haug 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Sechsfacher Mord: Todesschüsse von Stade – Verdächtiger ist tot 3 Min Zur Merkliste hinzufügen 3 Min Zur Merkliste hinzufügen Mutmaßlicher Täter von Stade: Die Vorgeschichte des Fatih Khan G.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




