
Stefan Evers: Finanzsenator als CDU-Spitzenkandidat in Berlin nominiert
Nach Rücktritt von Wegner Berlins CDU-Kreisvorsitzende nominieren Stefan Evers als Spitzenkandidaten Jetzt soll es Berlins Finanzsenator retten: Die CDU-Kreisvorsitzenden haben über einen Nachfolger für Kai Wegner...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Rücktritt von Wegner Berlins CDU-Kreisvorsitzende nominieren Stefan Evers als Spitzenkandidaten Jetzt soll es Berlins Finanzsenator retten: Die CDU-Kreisvorsitzenden haben über einen Nachfolger für Kai Wegner entschieden. Stefan Evers wird wohl Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl im September werden. 01 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Stefan Evers Foto: M. Popow / Metodi Popow / IMAGO Berlins Finanzsenator Stefan Evers soll die Spitzenkandidatur der CDU zur Abgeordnetenhauswahl im September übernehmen.
Die Einzelheiten
Darauf hätten sich die CDU-Kreisvorsitzenden bei einem Treffen geeinigt, sagte CDU-Fraktionschef Dirk Stettner der Nachrichtenagentur dpa. Auch dem SPIEGEL liegen entsprechende Informationen vor. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner hatte die Kandidatur zuvor aufgegeben.
Endgültig über die Nachfolge entscheiden muss der CDU-Landesvorstand. Evers soll nach Willen der Kreisvorsitzenden kommissarisch auch CDU-Landeschef werden. Wegner sagte nach seinem Rücktritt, er wolle den Weg frei machen, »dass die CDU nicht durch Personaldebatten in den nächsten Tagen und Wochen weiter geschwächt wird«.
Es gehe ihm darum, nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus ein Linksbündnis unter Führung der Linkspartei zu verhindern. Ende einer HängepartieDer Regierende Bürgermeister zieht damit Konsequenzen aus einer monatelangen Debatte über falsche Angaben über sein Krisenmanagement nach einem großen Stromausfall im Januar. Schon kurz nach dem folgenreichen Brandanschlag auf die Stromversorgung am 3.
Was Experten sagen
Januar, in dessen Folge 100. 000 Menschen teils tagelang keinen Strom mehr hatten, geriet er in die Kritik. Unter anderem deswegen, weil er verschwiegen hatte, am ersten Tag der Krise mittags Tennis gespielt zu haben.
Nach einem Eilantrag des »Tagesspiegels« musste Wegners Senatskanzlei schließlich zugeben, am 3. 45 Uhr keine dienstlichen Telefonate zum Blackout geführt zu haben. Gegenüber dem Sender Welt TV hatte er noch behauptet: »Ich habe in der Tat um 8.
08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen. Ich habe mit den Krisenstäben telefoniert, mit Stromnetz. « Mehr zum Thema Rücktritt von CDU-Spitzenkandidatur: Wegners Crash mit AnsageVon Christian Teevs 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen meinung meinung Rückzug des Berliner Bürgermeisters: Kai Wegners Einsicht kommt zu spät Ein Kommentar von Andreas Niesmann 3 Min Zur Merkliste hinzufügen 3 Min Zur Merkliste hinzufügen Mit diesen Widersprüchen hatte Wegner den Ärger zahlreicher CDU-Mitglieder auf sich gezogen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





