
Streit bei Tour de France: „Die beiden Jungs haben darüber gesprochen. Da ist jetzt nichts Großes“
Streit bei Tour de France : „Die beiden Jungs haben darüber gesprochen. Da ist jetzt nichts Großes“ 10.07.2026, 12:14Lesezeit: 3 Min. Misstöne in der Doppelspitze: Florian Lipowitz und Remco Evenepoel während einer...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Streit bei Tour de France : „Die beiden Jungs haben darüber gesprochen. Da ist jetzt nichts Großes“ 10. 2026, 12:14Lesezeit: 3 Min.
Misstöne in der Doppelspitze: Florian Lipowitz und Remco Evenepoel während einer PressekonferezdpaNach der sechsten Etappe kritisiert Remco Evenepoel seinen Teamkollegen Lipowitz scharf. Wenig später ist die Angelegenheit laut Teamchef Denk aber schon geklärt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Am Morgen nach dem ersten Krach zwischen Remco Evenepoel und Florian Lipowitz bei der Tour de France war am Teamhotel von Red Bull nichts mehr von Krisenstimmung zu spüren.
Die Einzelheiten
Gelassen bereiteten die Mitarbeiter alles für die Abfahrt zum Start der nächsten Etappe mit Ziel in der Weinmetropole Bordeaux vor. Der australische Radprofi Jai Hindley schlenderte über den Parkplatz der Unterkunft, in der auch das Team von Tour-Dominator Tadej Pogacar untergekommen war. Teamchef Ralph Denk wollte im Podcast „Inside Red Bull-Bora-Hansgrohe“ den Ärger des Belgiers über aus seiner Sicht fehlende Hilfe seines deutschen Ko-Kapitäns nicht überbewerten – und erklärte die Causa für beendet.
„Die beiden Jungs haben darüber gesprochen. Da ist jetzt nichts Großes“, sagte er. Beide hätten zusammen gegessen und gelacht.
Das deckt sich mit dpa-Informationen. Über den Vorfall kann offenbar intern schon gescherzt werden. Der 26 Jahre alte Evenepoel ist bekannt dafür, direkt nach Etappen mitunter hitzig zu reagieren, sich dann aber wieder zu beruhigen.
Was Experten sagen
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen „Das war nach über 180 Kilometern Bergetappe“„Das Thema wird größer gemacht aktuell, als es in Wirklichkeit war“, sagte Denk. Eine Sprachbarriere habe bei der Uneinigkeit eine Rolle gespielt, das Ganze sei „auch im Eifer des Gefechts“ passiert.
„Das war nach über 180 Kilometern Bergetappe“, fügte der 52-Jährige hinzu. Auch wenn die Wogen nach dem Vorfall geglättet scheinen, werden die nächsten Wochen spannend. Wie geht der eher ruhige Lipowitz, der sich vor allem auf Radsport konzentrieren will und nach außen Harmonie verbreitet, mit der auch öffentlich fordernden Art seines impulsiven Kollegen um?
Wie reagiert Evenepoel, wenn sich in den Alpen der Eindruck bestätigt, dass der Deutsche dort besser ist? Evenepoel: „Das hat mich geärgert“Der Belgier hatte Lipowitz nach der Bergankunft in Gavarnie-Gédre deutlich kritisiert. „Ja, ich war sauer – und zwar zu Recht.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





