
Stromnetz: Wie LEW-Ingenieurin Barbara Plura die Netze nachverdichtet
Schnellere Energiewende Die Neuerfindung der Netze Die Anschlüsse für Ökostrom und Speicher werden knapp. Ingenieurin Barbara Plura hat einen Weg gefunden, mehr Anlagen in bestehende Netze zu quetschen. Ein Modell für...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Schnellere Energiewende Die Neuerfindung der Netze Die Anschlüsse für Ökostrom und Speicher werden knapp. Ingenieurin Barbara Plura hat einen Weg gefunden, mehr Anlagen in bestehende Netze zu quetschen. Ein Modell für ganz Deutschland?
Von Stefan Schultz 24. 11 Uhr aus DER SPIEGEL 22/2026 Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Ingenieurin Plura: Eine Lösung, etwas Handfestes Foto: e. on Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.
Auf einem Acker, am Rande des bayerischen Pfarrdorfs Balzhausen, findet man eine vielversprechende Antwort auf das wohl größte Problem der Energiewende. Barbara Plura, 33, von Beruf Netzplanerin bei der LEW Verteilnetz, zeigt auf eine Metallluke, unter der ein paar dicke schwarze Kabel zusammenlaufen. Es ist einer der berühmt-berüchtigten Anschlusspunkte für Ökostromanlagen und Batteriespeicher, die in der Bundesrepublik gerade so rar sind.
DER SPIEGEL 22/2026 Urlaub in der KriseDer Irankrieg macht Fernreisen unsicher und erhöht die Treibstoffkosten. Günstig in die Ferien: Geht das in diesem Sommer noch? Lesen Sie unsere Titelgeschichte, weitere Hintergründe und Analysen im digitalen SPIEGEL.
Was Experten sagen
Zur Ausgabe Projektierer von Wind- und Solarparks warten aktuell teils Jahre auf einen solchen Anschluss. Denn der Ausbau der Stromnetze hinkt dem Anlagenbau hinterher. Allein bei den Höchstspannungsleitungen liegt Deutschland fast 6000 Kilometer hinter Plan.
Bei den Verteilnetzen, die bis ins kleinste Dorf reichen, braucht es laut einer Analyse der Bergischen Universität Wuppertal bis 2045 mehr als 500. 000 Kilometer neue Kabel. Und rund eine halbe Million Transformatoren, die die Spannung des Solar- und Windstroms heben oder senken, damit er durch verschieden starke Leitungen zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern fließen kann.
Das Spaghettinetz-ProblemDie aktuellen Engpässe im Netz führen zu absurden Situationen: Fertige Anlagen können teils über Monate keinen Strom einspeisen. Projektierer müssen teils kilometerweit Kabel durch fremde Grundstücke verlegen lassen, um den nächsten freien Trafo zu erreichen. Leonhard Birnbaum, der Chef des Energiekonzerns E.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




