
Sturmschäden in Bayern: Starkregen überflutet Straßen – Zugverkehr lahmgelegt
Sturmschäden in Bayern Starkregen überflutet Straßen – Zugverkehr lahmgelegt In mehreren Regionen Bayerns haben heftige Niederschläge zu Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen geführt. In Aschaffenburg drückten die...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Sturmschäden in Bayern Starkregen überflutet Straßen – Zugverkehr lahmgelegt In mehreren Regionen Bayerns haben heftige Niederschläge zu Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen geführt. In Aschaffenburg drückten die Wassermengen Kanaldeckel nach oben. 40 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Feuerwehrleute im Einsatz in München: Starkregen, Hagel und Sturmböen Foto: Fotoreport-DB / extremwetter. tv / Bernd März / dpa Gewitter und Starkregen haben den Einsatzkräften in Bayern eine lange Nacht beschert.
Die Einzelheiten
Vor allem in Oberfranken, Unterfranken und Oberbayern seien einige Bäume umgestürzt, Straßen überflutet und Sturmschäden gemeldet worden, teilten Feuerwehr und Polizei mit. Besonders betroffen von den Unwettern war Aschaffenburg. In der unterfränkischen Stadt konnte die Kanalisation den vielen Regen nicht mehr fassen.
Mehrere Kanaldeckel wurden laut Polizei herausgedrückt, Straßen wurden überflutet. Die Straßen Südring und Goldbacher Viadukt waren am Morgen nicht oder nur teilweise befahrbar, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Zugverkehr rund um Aschaffenburg ruhtDer Bahnverkehr im Raum Aschaffenburg war laut DB Regio wegen Blitzeinschlägen in einem Stellwerk und einer Weichenstörung am frühen Morgen vorübergehend lahmgelegt.
Dadurch sei der Zugverkehr zwischen Gemünden, Aschaffenburg und Frankfurt am Main erheblich beeinträchtigt worden. Die Streckensperrung konnte dann aber noch am Morgen behoben werden. In Oberfranken mussten die Einsatzkräfte laut Polizei etwa 30 Mal wegen Straßenüberschwemmungen und voll gelaufenen Kellern ausrücken.
Im Norden Oberbayerns stürzten nach Angaben der Polizei während der Unwetter zwei Bäume um.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





