
Südafrika: Nigeria holt 1500 Bürger aus Südafrika zurück – wegen rassistisch motivierter Gewalt
Nach rassistisch motivierter Gewalt Nigeria evakuiert 1500 Bürger aus Südafrika Selbst ernannte »Ordnungshüter« greifen in Südafrika Zuwanderer an. Sie sollen unter anderem für die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach rassistisch motivierter Gewalt Nigeria evakuiert 1500 Bürger aus Südafrika Selbst ernannte »Ordnungshüter« greifen in Südafrika Zuwanderer an. Sie sollen unter anderem für die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich sein. Nach dem Tod zweier Nigerianer holt das Land Tausende seiner Bürger zurück.
52 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Migrationsfeindliche Gruppe in Johannesburg, Südafrika Foto: Ihsaan Haffejee / Anadolu Agency / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Nach einer Reihe rassistischer Angriffe in Südafrika hat Nigeria die Evakuierung von fast 1500 seiner Bürger abgeschlossen. Insgesamt seien 1490 Menschen auf eigenen Wunsch ausgeflogen worden, teilte das nigerianische Außenministerium mit. Der letzte von fünf Evakuierungsflügen mit 305 Rückkehrern sei am 15.
Juli in Lagos gelandet. Trotz enger bilateraler Beziehungen zu Südafrika sei die Haltung Nigerias klar, sagte ein Sprecher: Die rassistisch motivierte Gewalt gegen seine Bürger sei inakzeptabel. Hintergrund sind wiederholte gewaltsame Übergriffe auf Zuwanderer in Südafrika.
Was Experten sagen
Nigeria hatte den Tod von zwei seiner Staatsbürger beklagt, von denen einer bei einem Polizeiverhör ums Leben gekommen sein soll. Die Regierung in Abuja drohte daraufhin mit nicht näher bestimmten Maßnahmen, sollten die Angriffe anhalten. Mehr zum Thema Verhandlungen zwischen Behörden und Entführern: Rund hundert entführte Schulkinder in Nigeria wieder frei 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Vorfall an staatlicher Schule: 24 in Nigeria verschleppte Mädchen sind wieder frei 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen In den vergangenen Monaten hatten selbst ernannte Ordnungshüter immer wieder ausländische Staatsangehörige angegriffen und deren Geschäfte geplündert.
Viele Südafrikaner machen Einwanderer für Probleme wie Kriminalität und Arbeitslosigkeit verantwortlich. Auch andere afrikanische Staaten wie Mosambik und Ghana meldeten, dass eigene Staatsangehörige bei den Unruhen getötet wurden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



