
Südkorea und Ukraine führen Gespräche über Kriegsgefangene aus Nordkorea
Aufgegriffen in Kursk Südkorea und Ukraine führen Gespräche über Kriegsgefangene aus Nordkorea Nordkorea unterstützt Russland im Angriff auf die Ukraine – und hat schon Tausende Soldaten verloren. Nun wird Südkorea in...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Aufgegriffen in Kursk Südkorea und Ukraine führen Gespräche über Kriegsgefangene aus Nordkorea Nordkorea unterstützt Russland im Angriff auf die Ukraine – und hat schon Tausende Soldaten verloren. Nun wird Südkorea in den Konflikt gezogen: Zwei von der Ukraine gefangene Soldaten wollen nicht in die Kim-Diktatur zurück. 50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und Kremlherrscher Wladimir Putin Foto: Alexander Kazakov / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Russland lässt in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine auch nordkoreanische Soldaten aufmarschieren.
Die Diktatur in Pjöngjang unterstützt Moskau in einer militärischen Partnerschaft. Allerdings gerieten zwei nordkoreanische Soldaten in ukrainische Kriegsgefangenschaft – und könnten nun ausgerechnet zu neuen Spannungen zwischen Nord- und Südkorea führen. So haben die Außenminister Südkoreas und der Ukraine nach südkoreanischen Angaben »konstruktive« Gespräche über das Schicksal der beiden nordkoreanischen Soldaten geführt.
Der südkoreanische Außenminister Cho Hyun und sein ukrainischer Amtskollege Andrij Sybiha hätten das Thema bei einem Treffen in Seoul erörtert, teilte ein Sprecher des südkoreanischen Außenministeriums am Dienstag mit. Mehr zum Thema Bericht über Vereinbarung mit Nordkorea: Kim schickt offenbar Zehntausende weitere Soldaten zur Unterstützung Russlands Nordkoreanische Soldaten in der Ukraine: Wenn ein Diktator zum Gedenken lädt Von Alexander Schmitt Beispiellose Militärkooperation: Nordkorea heißt aus Russland zurückgekehrte Soldaten willkommen Die Soldaten waren im Januar vergangenen Jahres von ukrainischen Streitkräften gefangen genommen worden, als sie in der Region Kursk auf russischer Seite kämpften. Nordkorea und Russland fordern die Rückführung der beiden Kriegsgefangenen in ihr Heimatland.
Was Experten sagen
Menschenrechtsorganisationen warnen jedoch, dass ihnen bei einer Rückkehr nach Pjöngjang schwere Strafen drohen könnten. Die Soldaten selbst hatten darum gebeten, nach Südkorea gebracht zu werden. Seoul bemüht sich darum, sie ins Land zu holen.
Kim Jong Uns Suizid-BefehlWährend Kämpfen gegen ukrainische Truppen in der russischen Grenzregion Kursk wurden nach Einschätzung des ukrainischen Militärgeheimdienstes in den Jahren 2024 und 2025 mehr als 7000 nordkoreanische Soldaten getötet oder verletzt. Berichten zufolge hatten die nordkoreanischen Behörden den Soldaten Order erteilt, im Notfall Suizid zu begehen, um einer Gefangennahme zu entgehen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




