
Südkorea: Wie geht es für Dong Guangping nach der Flucht mit dem Schlauchboot weiter?
Dong Guangping Zukunft von nach Südkorea geflüchtetem chinesischen Aktivisten ungewiss 30 Stunden dauerte seine Flucht mit dem Schlauchboot von China nach Südkorea. Doch nun ist unklar, ob und wann der...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Dong Guangping Zukunft von nach Südkorea geflüchtetem chinesischen Aktivisten ungewiss 30 Stunden dauerte seine Flucht mit dem Schlauchboot von China nach Südkorea. Doch nun ist unklar, ob und wann der Regierungskritiker Dong Guangping nach Kanada weiterreisen darf. 59 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Dong Guangping befindet sich derzeit in Südkorea. Foto: Privat / Amnesty International / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Der nach Südkorea geflohene chinesische Regierungskritiker Dong Guangping steht vor einer ungewissen Zukunft. Zwar wurde ein Antrag auf Untersuchungshaft wegen illegaler Einreise vom örtlichen Bezirksrichter abgewiesen, wie Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap berichtet. Dennoch ist bislang unklar, ob der chinesische Staatsbürger in Freiheit entlassen wird.
Laut Yonhap berät die südkoreanische Küstenwache derzeit, wo sie den 68-Jährigen vorübergehend unterbringt. Möglich wäre, dass er zunächst in eine Haftanstalt für Ausländer eingewiesen wird. Zu Beginn der Woche ist dem Aktivisten eine spektakuläre Flucht gelungen.
Was Experten sagen
Nach einer laut Medienberichten 30-stündigen Überfahrt auf einem motorisierten Schlauchboot wurde Dong am Montagabend von örtlichen Fischern vor der südkoreanischen Westküste entdeckt. Daraufhin nahm ihn die Küstenwache in Gewahrsam, um die Umstände seiner Einreise zu überprüfen. Ziel: Asyl in KanadaDong hat laut Yonhap bereits den Wunsch geäußert, Asyl in Kanada zu beantragen, wo seine Tochter und Ehefrau leben.
Zudem hatte das südkoreanische Justizministerium ebenfalls erklärt, einen Antrag auf Flüchtlingsstatus prüfen zu wollen, sollte Dong diesen beantragen. Laut Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Dong in seinem Heimatland China als Polizist gedient. Nachdem er 1999 zum 10.
Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Demokratieproteste vom Pekinger Tiananmen-Platz eine öffentliche Petition unterschrieben hatte, wurde er aus dem Dienst entlassen. In den folgenden Jahren haben ihn die chinesischen Behörden mehrfach wegen politischem Aktivismus verhaftet. Mehr zum Thema China-Influencerin: Keine freien Wahlen?
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