
Sydney: Zuschauer springt für Pianist bei »La La Land«-Aufführung ein
Konzert in Sydney Gibt es hier einen Pianisten? Zuschauer springt für Musiker bei »La La Land«-Aufführung ein Es ist wohl der Traum eines jeden kleinen Musikers: Als Fan bei einem Konzert auf die Bühne gerufen werden....
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Konzert in Sydney Gibt es hier einen Pianisten? Zuschauer springt für Musiker bei »La La Land«-Aufführung ein Es ist wohl der Traum eines jeden kleinen Musikers: Als Fan bei einem Konzert auf die Bühne gerufen werden. In Australien hat nun ein 21-Jähriger das Konzert seines Lebens gespielt.
13 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Werbung für die »La La Land«-Aufführung von Komponist Justin Hurwitz Foto: Klaudia Radecka / NurPhoto / picture alliance Es ist, als würde sich Fußballstar Jamal Musiala verletzen und ein Fan von den Rängen würde für ihn eingewechselt.
Die Einzelheiten
Der 21-jährige Sterling Nasa hat das erlebt, was wohl der Traum fast jeden Musikers ist: Weil beim Livekonzert zum Oscar-prämierten Filmmusical »La La Land« in Sydney der Pianist ausfiel, durfte Nasa aus dem Publikum einspringen. Und bekam Sonderapplaus. Am Samstagabend trat Komponist Justin Hurwitz, der für »La La Land« den Oscar gewonnen hatte, im Darling Harbour Theatre im australischen Sydney auf.
Ein Orchester spielte die Musik live zum Film. Das Problem: Mitten in der Show fiel der Pianist aus. So berichten es mehrere Medien.
Der Pianist sei zu krank gewesen, um weiterzuspielen. Hinter den Kulissen sei Panik ausgebrochen, sagte Hurwitz dem »Guardian« . Die Musiker des Orchesters hätten verzweifelt versucht, Bekannte zu erreichen, die als Ersatz hätten einspringen können.
Was Experten sagen
»Also dachte ich mir einfach: Na ja, wir haben hier 2500 Leute«, sagte Hurwitz laut »Guardian«. Er trat, so zeigen es auch Videos, auf die Bühne und fragte das Publikum, ob nicht ein Pianist vor Ort sei und einspringen könne. »Ja, es war ein Risiko«, so Hurwitz: Deswegen habe er nachgehakt, als sich jemand gemeldet habe.
»Ich wollte sichergehen, dass niemand einfach nur übermäßig selbstbewusst war. Ich habe ein paar Folgefragen gestellt, wie: Bist du dir sicher? Kannst du wirklich vom Blatt spielen?
Kannst du Tonarten spielen, die du noch nie zuvor gespielt hast? « Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





