
Taiwan: China dringt erstmals in »verbotene« Gewässer um Taiping-Insel ein
Einsatz um Insel Taiping China dringt erstmals in »verbotene« Gewässer vor Taiwan ein Taiwan ringt um seine Unabhängigkeit, immer wieder gibt es Spannungen mit China. Taipeh meldet nun einen gefährlichen Zwischenfall...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Einsatz um Insel Taiping China dringt erstmals in »verbotene« Gewässer vor Taiwan ein Taiwan ringt um seine Unabhängigkeit, immer wieder gibt es Spannungen mit China. Taipeh meldet nun einen gefährlichen Zwischenfall auf See. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Luftaufnahme der Insel Taiping Foto: Sam Yeh / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten China ist nach Angaben aus Taiwan erstmals mit Schiffen in die Gewässer um die Insel Taiping im Südchinesischen Meer eingedrungen.
Zwei chinesische Schiffe seien durch die »verbotenen« Gewässer um die von Taiwan beanspruchte Insel gefahren, teilte die taiwanische Küstenwache mit . Die Schiffe hätten sich dort 15 Minuten lang aufgehalten, bevor sie von der Küstenwache vertrieben worden seien. Taiping ist die größte Insel im Spratly-Archipel, das auch von China, den Philippinen und Vietnam beansprucht wird.
Nach Angaben der taiwanischen Küstenwache erstrecken sich ihre »verbotenen« Gewässer in einem Umkreis von vier Kilometern vor der Küste. China beansprucht indes praktisch das gesamte Südchinesische Meer für sich. Der Vorfall ereignete sich wenige Tage, nachdem ein chinesischer »Sicherheitseinsatz« in Gewässern östlich von Taiwan für neue Spannungen gesorgt hatte.
Was Experten sagen
China betrachtet das demokratische und selbstverwaltete Taiwan als abtrünnige Provinz, die notfalls mit militärischen Mitteln wieder mit dem Festland vereint werden soll. China wolle den falschen Eindruck erwecken, es hätte die Hoheitsgewalt über die Gewässer, erklärte die Küstenwache Taiwans. Diese Bestrebungen werde man nicht unterstützen.
Die Küstenwache kündigte an, alle Eindringlinge »zu vertreiben«, nachdem China eine Patrouille vor der Ostküste beendet hatte. »Die maritime Souveränität unserer Nation darf nicht verletzt werden«, hieß es in einer Stellungnahme. »Jedes Land, das Hoheitsansprüche geltend macht, wird ausnahmslos vertrieben.
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Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





