
Tesla: Schweden will FSD-Fahrassistenten wegen Tempofunktion laut Bericht blockieren
Europaweite Freigabe Automatisch schneller als erlaubt – Schweden will Teslas FSD-Fahrassistenten offenbar blockieren Teslas Fahrassistent FSD gerät in der EU zunehmend in die Kritik: Das System lässt sich einem Bericht...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Europaweite Freigabe Automatisch schneller als erlaubt – Schweden will Teslas FSD-Fahrassistenten offenbar blockieren Teslas Fahrassistent FSD gerät in der EU zunehmend in die Kritik: Das System lässt sich einem Bericht zufolge gezielt nutzen, um eine Verkehrsregel zu missachten. Zwei schwedische Behörden sollen deshalb Alarm geschlagen haben. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Tesla-Logo: In einigen Ländern hat Tesla bereits die Freigabe für die überwachte Version des »Full Self Driving« erhalten Foto: Elke Münzel / CHROMORANGE / IMAGO Eine schwedische Verkehrsbehörde hat einem Bericht zufolge Bedenken bei der Zulassung des Fahrerassistenzsystems »Full Self Driving« FSD von Tesla. Die Verkehrsverwaltung TRV schlägt in einem Brief vom 30.
Die Einzelheiten
April, der der Nachrichtenagentur vorliegt, gegen die europaweite Zulassung des Systems zu stimmen – solange Tesla nicht die Funktion abschaltet, mit der die Geschwindigkeitsbegrenzungen überschritten werden können. Der Brief wurde an das Technische Komitee für motorisierte Fahrzeuge (TCMV) der Europäischen Union geschickt, das sich am 30. Juni zu den nächsten Beratungen über eine europaweite Freigabe trifft.
In einigen Ländern hat Tesla bereits die Freigabe für die überwachte Version des »Full Self Driving« erhalten. Die europaweite Genehmigung steht jedoch noch aus. Modus gestattet VerkehrsverstößeIn Deutschland liegt das Thema beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).
Tesla antwortete nicht auf eine Bitte um Stellungnahme, wie berichtet. Im Handbuch des FSD heißt es, dass sich die Fahrer nicht allein auf das System verlassen sollen und ihre Geschwindigkeit an Verkehr und Straßenbedingungen anpassen müssen. Allerdings erlaubt es das System den Nutzern, Geschwindigkeitsbegrenzungen gezielt zu überschreiten.
Was Experten sagen
Das riskiere, sowohl den Rechtsrahmen als auch die erwarteten Sicherheitsvorteile des automatisierten Fahrens zu unterminieren, heißt es in dem Brief. Die Nachrichtenagentur hatte diesen über eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhalten. Auch die für die Zulassung von Autos zuständige schwedische Verkehrsagentur STA machte internen Unterlagen zufolge Zweifel geltend.
Dabei richtete sie sich an Tesla und an die niederländische Verkehrsbehörde RDW, die als erste europäische Verkehrsaufsicht im April das Assistenzsystem »Full Self Driving« zugelassen hatte und sich für eine europaweite Freigabe einsetzt. Die STA erklärte demnach außerdem, die Diskussionen auf EU-Ebene dauerten an.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





