
Thailand: Kind rast mit Pick-up in Mönchsprozession – acht Tote
Unfall in Thailand Kind soll mit Pick-up in Mönchsprozession gerast sein – acht Tote Ein elf Jahre alter Junge soll in Thailand mit dem Auto seiner Eltern einen tödlichen Unfall verursacht haben. Acht buddhistische...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Unfall in Thailand Kind soll mit Pick-up in Mönchsprozession gerast sein – acht Tote Ein elf Jahre alter Junge soll in Thailand mit dem Auto seiner Eltern einen tödlichen Unfall verursacht haben. Acht buddhistische Mönche kamen ums Leben. Nun wollen Ermittler das Kind vernehmen.
20 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Mönchsprozession in Thailand (Symbolbild) Foto: Adryel Talamantes / Anadolu Agency / IMAGO In Thailand soll ein Kind mit dem Pick-up seiner Eltern in eine Pilgergruppe gerast sein, dabei kamen Berichten zufolge acht buddhistische Mönche ums Leben.
Die Einzelheiten
Weitere 13 Mönche seien bei dem Unglück in der Provinz Mukdahan an der Grenze zum Nachbarland Laos teils schwer verletzt worden, berichten mehrere Medien unter Berufung auf lokale Behörden. Fünf Mönche starben demnach noch an der Unfallstelle, drei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Nach Polizeiangaben war der elf Jahre alte Junge ohne die Erlaubnis seiner Eltern mit dem Pick-up losgefahren.
Auf der Straße habe er die Kontrolle über den Wagen verloren und sei in die Pilgergruppe gerast. Die Gruppe aus 35 Mönchen und fünf Laien war laut Polizei während einer Pilgerreise auf einer Straße in der Provinz Mukdahan unterwegs. Das Fahrzeug werde nun forensisch untersucht, um die genaue Ursache zu ermitteln, sagte Polizeichef Pairoj.
Die Polizei werde zudem die Eltern befragen. Der Junge soll auf einer Polizeistation vernommen werden. Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie die Mönche in einer Reihe am Straßenrand entlanggehen, bevor der Pick-up in die Gruppe fährt.
Was Experten sagen
Einige Mönche berichteten der Polizei zufolge hinterher, sie hätten beobachtet, wie das Fahrzeug ausgeschert und von der Straße abgekommen sei. Gouverneur nimmt Eltern in die PflichtPilgerwanderungen gehören in Thailand zur buddhistischen Tradition. Mönche legen dabei oft weite Strecken zu Fuß zurück, um Tempel mit Reliquien zu besuchen, zu meditieren oder an religiösen Zeremonien teilzunehmen.
Im überwiegend buddhistischen Königreich genießen Mönche in der Gesellschaft hohes Ansehen. Mehr zum Thema Unglück auf Studienreise: Mindestens 18 Tote bei Reisebus-Unfall in Thailand Kollision mit Baukran: Deutscher stirbt bei Zugunglück in Thailand In Thailand kommt es zudem häufig zu tödlichen Verkehrsunfällen, Ursachen sind oft der schlechte Zustand vieler Fahrzeuge und eine riskante Fahrweise. Mukdahans Gouverneur Worayan Bunnarat rief nach dem Unglück in seiner Provinz dazu auf, mehr für die Verkehrssicherheit zu tun.
Alle müssten dazu beitragen, Unfälle zu verhindern, auch Eltern stünden in der Pflicht.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




