
Tina Fey sagt: Neben Timothée Chalamet sitzt es sich nicht so schlecht, wie es aussieht
Breitbeiniger Auftritt Neben Timothée Chalamet sitzt es sich nicht so schlecht, wie es aussieht, sagt Tina Fey Der Schauspieler Timothée Chalamet sorgt mit einem raumgreifenden Auftritt für Aufsehen, seine Sitznachbarin...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Breitbeiniger Auftritt Neben Timothée Chalamet sitzt es sich nicht so schlecht, wie es aussieht, sagt Tina Fey Der Schauspieler Timothée Chalamet sorgt mit einem raumgreifenden Auftritt für Aufsehen, seine Sitznachbarin Tina Fey erkennt trotz Bildbeweis kein Foulspiel. Das Sitzplatzduell sei nicht so eindeutig ausgegangen, wie es aussieht. 27 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Basketball-Zuschauer Tina Fey, Timothée Chalamet, Kylie Jenner, Ben Stiller, Christine Taylor im Madison Square Garden Foto: Brad Penner / IMAGN IMAGES / Connect In der Bahn, im Flugzeug und im Kino finden meist hunderte Duelle im Stillen statt, in denen um Armlehnen und Beinfreiheit gerungen wird. Und selbst auf den besten Plätzen kann es eng werden, so wie für Schauspielerin und Komikerin Tina Fey, 56, in der ersten Reihe bei einem Basketballspiel der New York Knicks im Madison Square Garden.
Die Einzelheiten
Der Schauspieler Timothée Chalamet, 30, eroberte mit seinem breitbeinigen Auftritt an der Seite seiner Superstar-Freundin Kylie Jenner Ende April so viel Raum, dass einige auf Fotos ein Foulspiel erkannten: Manspreading, eine verbreitete wie gefürchtete männliche Waffe im Verteilungskampf mit den Beinen. Das Manspreading-Manöver kennt zudem offenbar kein Alter, auch Ben Stiller, 60, drängt sich auf einigen Aufnahmen der Szene in den Fußraum seiner Sitznachbarinnen Jenner sowie seiner Ehefrau, Schauspielerin Christine Taylor. Die Probleme mit dem Videobeweis im sportlichen Duell sind jedoch hinlänglich diskutiert, man ahnt: So eindeutig wie auf einigen Aufnahmen ist das Foulspiel offenbar doch nicht.
Jedenfalls hat Tina Fey (»30 Rock«, »Mean Girls«) nun bei einem Auftritt im Podcast der Kelce-Brüder Travis und Jason ihrem Sitznachbarn keinen unlauteren Wettbewerb vorgeworfen, auch das US-Magazin »People« berichtet. »Ich muss zunächst einmal sagen, dass Timothée Chalamet einfach nur liebenswert war«, sagt Fey. « Sie habe sich nicht gestört gefühlt von den Beinen des »Marty Supreme«-Stars.
Das Sitzplatz-Duell Fey vs. Chalamet sei zudem nicht so eindeutig ausgegangen, wie es der Fotobeweis wirken lässt. Man dürfe nicht vergessen, sagt Fey, Chalamet sitze zwar breitbeinig da, sie habe jedoch einen großen Hintern.
Was Experten sagen
»Wie Amy Poehler sagen würde: ›Gott ist gerecht‹«, so Fey laut »People«. Es habe keinen Streit gegeben, alle seien glücklich. Trotz der Fey-Aussage erkennen einige Zuschauer im »People«-Kommentarbereich jedoch weiterhin eine mindestens unsportliche Beinhaltung der männlichen Hollywoodstars.
»Es ist trotzdem ätzend«, heißt es dort etwa. Vielleicht also eine klassische 50-50-Entscheidung.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





