
Tödliche ICE-Einsätze: Mexiko stellt Anzeigen in den USA und bittet die Uno um Hilfe
Nach Todesfällen bei ICE-Einsätzen Mexiko stellt Anzeigen in den USA und bittet die Uno um Hilfe Insgesamt 17 Mexikaner sind bei Aktionen der US-Einwanderungsbehörde ICE oder in deren Haftzentren ums Leben gekommen....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Nach Todesfällen bei ICE-Einsätzen Mexiko stellt Anzeigen in den USA und bittet die Uno um Hilfe Insgesamt 17 Mexikaner sind bei Aktionen der US-Einwanderungsbehörde ICE oder in deren Haftzentren ums Leben gekommen. Jetzt geht Mexikos Regierung deswegen juristisch vor – und schaltet sogar die Vereinten Nationen ein. 47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern ICE-Beamte im Einsatz (November 2025 in Chicago) Foto: Jacek Boczarski / Anadolu / Getty Images aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Mexiko hat wegen der Todesfälle eigener Staatsbürger im Zusammenhang mit der US-Einwanderungsbehörde ICE den UN-Hochkommissar für Menschenrechte eingeschaltet.
Außenminister Roberto Velasco bat UN-Hochkommissar Volker Türk in einem Schreiben, die Todesfälle prüfen zu lassen und Informationen von den US-Behörden einzuholen, wie das mexikanische Außenministerium mitteilte. Das Büro des Hochkommissars solle zudem prüfen, ob die Vorfälle mit den internationalen Menschenrechtsverpflichtungen der USA vereinbar seien, Empfehlungen aussprechen und den Fall gegebenenfalls an die zuständigen Sonderverfahren des UN-Menschenrechtsrats weiterleiten. Mehr zu den ICE-Todesfällen: Donald Trumps Einwanderungspolitik geht buchstäblich über Leichen – und wird nun zum Thema im Kongresswahlkampf .
Präsidentin Claudia Sheinbaum hatte in der vergangenen Woche angekündigt, nach den Todesfällen mexikanischer Staatsbürger im Zusammenhang mit ICE nicht mehr nur diplomatisch, sondern auch juristisch gegen die Verantwortlichen vorzugehen (mehr hier). Nach Angaben der Regierung starben bislang drei Mexikaner bei Einsätzen der Einwanderungsbehörde und 14 weitere in Abschiebehaft. Mehr zum Thema Empörung über ICE in den USA: So brutal gehen Trumps Häscher vorVon Marc Pitzke, New York 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Verschärfte Migrationspolitik in den USA: ICE-Einsatz endet erneut tödlich 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Tödliche Schüsse in Houston: Was über den Tod von Lorenzo Salgado Araujo nach einem ICE-Einsatz bekannt ist – und was nicht 3 Min Zur Merkliste hinzufügen 3 Min Zur Merkliste hinzufügen Nun setzt die Regierung diese Ankündigung um.
Gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft werde eine Anzeige beim US-Justizministerium vorbereitet, die über die mexikanische Botschaft in Washington eingereicht werden solle. Außerdem hätten Botschaft und Konsulate damit begonnen, Anzeigen bei den zuständigen Staatsanwaltschaften der betroffenen Bundesstaaten einzureichen. Zudem verschickte Mexiko erste Unterlassungsaufforderungen an betroffene Haftzentren.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





