
Trumps Kandidat Randy Feenstra verliert Gouverneursvorwahl der Republikaner in Iowa
Randy Feenstra Trump-Kandidat verliert Vorwahl der Republikaner in Iowa Es ist die erste Niederlage für einen von Trump unterstützten Kandidaten seit Langem: Randy Feenstra hat die Gouverneursvorwahl der Republikaner in...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Randy Feenstra Trump-Kandidat verliert Vorwahl der Republikaner in Iowa Es ist die erste Niederlage für einen von Trump unterstützten Kandidaten seit Langem: Randy Feenstra hat die Gouverneursvorwahl der Republikaner in Iowa knapp verloren. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Donald Trump und Randy Feenstra am 4. Juli 2025, dem Nationalfeiertag der USA Foto: Alex Brandon / AP Am Ende hat die Unterstützung des US-Präsidenten nicht gereicht. Randy Feenstra hat die republikanische Vorwahl für das Gouverneursamt im Bundesstaat Iowa verloren.
Die Einzelheiten
Nach ersten offiziellen Ergebnissen unterlag der Kongressabgeordnete bei der Abstimmung dem Geschäftsmann Zach Lahn mit weniger als einem Prozentpunkt Rückstand. Trump hatte Feenstra wenige Tage vor der Wahl seine »vollständige und uneingeschränkte Unterstützung« ausgesprochen. Vor Feenstras Niederlage hatte sich der US-Präsident noch damit gebrüstet, dass alle von ihm unterstützten Kandidaten in diesem Jahr bislang erfolgreich gewesen seien.
Bisher hat das Weiße Hause das Scheitern Feenstras nicht kommentiert. Die diesjährigen Vorwahlen für die Gouverneurswahlen in einzelnen Bundesstaaten und die Midterms im November gelten als Test für Trumps Kontrolle über die Republikanische Partei. Der Präsident betreibt seit Beginn der Vorwahlsaison eine Kampagne gegen Parteikollegen, die er als nicht loyal genug betrachtet.
Dabei unterstützt der 79-Jährige auch Kandidaten, die für die Kongress- und Gouverneurswahlen im November als riskant gelten. So stellte sich Trump im Rennen um einen Senatssitz in Texas hinter den ultrakonservativen und in Skandale verwickelten Ken Paxton, der sich dann auch gegen den langjährigen Senator John Cornyn durchsetzte. Im Bundesstaat Kentucky machte Trump erfolgreich Stimmung gegen den abweichlerischen republikanischen Abgeordneten Thomas Massie – woraufhin dieser die Vorwahl für einen Sitz im Repräsentantenhaus verlor .
Was Experten sagen
Massie hatte im vergangenen Jahr an einem Gesetz zur Veröffentlichung von Regierungsdokumenten im Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein mitgewirkt, mit dem Trump zeitweise gute Kontakte gepflegt hatte. Iowa war lange ein zwischen den Demokraten und Republikanern umkämpfter Bundesstaat, rückte seit Trumps Aufstieg im Jahr 2016 aber deutlich nach rechts. Die Demokraten hoffen, diesen Trend im November zumindest teilweise umkehren zu können.
Mehr zum Thema Regionalwahl mit Signalwirkung: Demokrat triumphiert im tiefroten Texas – »Weckruf für Republikaner« Gerrymandering vor den Midterms: Trump droht republikanischem Senator wegen Wahlkreisreform Stichwahl in Texas: Trumps Kandidat gewinnt den parteiinternen Machtkampf. Für die Demokraten ist das eine gute Nachricht Aus Texas und Washington, D.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





