
Tschernobyl: Anlage für abgebrannte Brennelemente von Russland angegriffen
Gebäude in Brand Russland soll Lager für Atommüll in Tschernobyl-Sperrzone angegriffen haben Eine russische Drohne soll eine Anlage in der Nähe des Atomkraftwerks Tschernobyl getroffen haben. Die Internationale...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Gebäude in Brand Russland soll Lager für Atommüll in Tschernobyl-Sperrzone angegriffen haben Eine russische Drohne soll eine Anlage in der Nähe des Atomkraftwerks Tschernobyl getroffen haben. Die Internationale Atomenergiebehörde zeigt sich besorgt, Selenskyj nennt die Attacke »extrem niederträchtig«. 56 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Dieses Foto der ukrainischen Armee soll Folgen eines Drohnenangriffs auf ein Gebäude des zentralen Lagers für abgebrannte Kernbrennstoffe zeigen Foto: Generalstab der Streitkräfte der Ukraine aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Mit einer Shahed-Drohne soll die russische Armee nach ukrainischen Angaben das zentrale Lager für abgebrannte Brennelemente in der Zone um das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl getroffen haben.
Das Gebäude für die Annahme von Behältern sei bei dem Angriff in der Nacht teilweise zerstört worden, teilte der Staatskonzern Energoatom mit. Ein Feuer habe sich auf einer Fläche von 40 Quadratmetern ausgebreitet; es sei mittlerweile gelöscht worden. Dort sei kein abgebrannter Kernbrennstoff gelagert worden, so Energoatom.
Dem Unternehmen zufolge liegen die Strahlenwerte innerhalb der festgelegten Grenzwerte. In dem zentralen Lager in der Sperrzone um das vor 40 Jahren havarierte AKW Tschernobyl werden abgebrannte Brennelemente aus anderen ukrainischen Kernkraftwerken langfristig gelagert. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf der Plattform X, Russland habe die Anlage gezielt angegriffen.
Was Experten sagen
Er verurteilte die Attacke als »extrem niederträchtig«. Es handele sich um eine »extrem kritische Infrastruktureinrichtung«, so Selenskyj. Das ukrainische Außenministerium, das Energieministerium und andere ukrainische Behörden würden daran arbeiten, »sicherzustellen, dass jeder unserer Partner über die Geschehnisse informiert wird«.
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