
Ukraine: Hauptverdächtige nach Monaco-Anschlag offenbar nahe Kyjiw tot aufgefunden
Angriff auf ukrainischen Geschäftsmann Hauptverdächtige nach Monaco-Anschlag offenbar tot bei Kyjiw aufgefunden Eine 39-jährige Ukrainerin soll ein Sprengstoffattentat auf einen Oligarchen verübt haben – seitdem wird...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Angriff auf ukrainischen Geschäftsmann Hauptverdächtige nach Monaco-Anschlag offenbar tot bei Kyjiw aufgefunden Eine 39-jährige Ukrainerin soll ein Sprengstoffattentat auf einen Oligarchen verübt haben – seitdem wird sie international gesucht. Nun soll sie einem Medienbericht zufolge tot in der Nähe von Kyjiw entdeckt worden sein. 48 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Kyjw (Symbolbild) Foto: Symonenko Yevhenii / YAY Images / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Im Fall des Sprengstoffanschlags auf einen aus der Ukraine stammenden Oligarchen in Monaco ist die Hauptverdächtige einem Medienbericht zufolge erschossen aufgefunden worden.
Die Leiche der 39-jährigen Ukrainerin sei am späten Montagabend in der Nähe von Kyjiw entdeckt worden, meldete die Onlinezeitung »Ukrajinska Prawda« und beruft sich dabei auf eine Quelle aus den Strafverfolgungsbehörden. Auch seien in Zusammenhang mit dem Fall bereits zwei Verdächtige festgenommen worden. Bei einem handele es sich um einen Mitarbeiter des Militärgeheimdienstes HUR, bei dem anderen um einen ehemaligen Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden, berichtet das Medium.
Eine Stellungnahme von offizieller Seite lag zunächst nicht vor. Spuren führen auch nach DeutschlandDie genauen Hintergründe des Attentats, dessen Spur auch nach Deutschland führte, sind weiter unklar. Die von Interpol als Hauptverdächtige ausgemachte Frau wurde unter anderem wegen versuchten Mordes international gesucht.
Was Experten sagen
Bei dem Sprengstoffattentat am Montag vergangener Woche waren der in der Ukraine geborene Wadym Jermolajew, seine Lebenspartnerin und sein Sohn verletzt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Monaco war die mutmaßliche Täterin danach zunächst aus dem Fürstentum zu Fuß ins direkt angrenzende Frankreich geflohen. Anschließend soll sie mit einem Auto über andere europäische Länder nach Deutschland weitergefahren sein.
Vergangene Woche durchsuchte die Polizei eine Wohnung in Hessen. (Lesen Sie hier mehr dazu. ) Mehr zum Thema Angriff auf ukrainischen Oligarchen: Monacos Justiz erlässt Haftbefehl nach Bombenanschlag 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Wegen Bombenanschlags in Monaco: Polizei durchsucht Wohnung von gesuchter Ukrainerin in Hessen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Explosion in Monaco: Anschlag mit Paketbombe galt offenbar ukrainischem Oligarchen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Jermolajew ist ein wohlhabender Geschäftsmann, der 2019 die zyprische Staatsbürgerschaft annahm.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





