
Ukraine-Krieg: Feuer in russischem Ölhafen – offenbar 18 Tote in Studentenwohnheim
Krieg in der Ukraine Feuer in russischem Ölhafen nach ukrainischem Angriff – offenbar 18 Tote in Studentenwohnheim Die Ukraine hat bei Drohnenschlägen offenbar erneut russische Öl-Anlagen getroffen. In der von Russland...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Krieg in der Ukraine Feuer in russischem Ölhafen nach ukrainischem Angriff – offenbar 18 Tote in Studentenwohnheim Die Ukraine hat bei Drohnenschlägen offenbar erneut russische Öl-Anlagen getroffen. In der von Russland besetzten Ostukraine steigt unterdessen die Zahl der Toten, nach einem Schlag gegen ein Wohnheim. 39 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Getroffene Gebäude im russisch besetzten Starobilsk in der Ostukraine Foto: Russian Emergency Ministry Press Service / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Im Hafen von Noworossijsk am Schwarzen Meer ist nach einem ukrainischen Drohnenangriff ein Feuer ausgebrochen.
Herabstürzende Trümmer hätten ein Öldepot und auch das Gelände des Kraftstoffterminals getroffen, teilten die russischen Behörden am Samstag mit. Zwei Menschen seien verletzt worden. Die Ukraine hatte zuletzt Angriffe auf die russische Öl- und Energieinfrastruktur verstärkt.
Der Hafen von Noworossijsk in der südrussischen Grenzregion Krasnodar ist der größte Exportknotenpunkt Russlands am Schwarzen Meer: Rund ein Fünftel der per Schiff transportierten russischen Rohöllieferungen wird dort abgewickelt. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte am Samstagmorgen mit, dass in der Nacht insgesamt 348 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört worden seien. Zuvor hatte die Ukraine in den vergangenen Wochen immer wieder erfolgreich Angriffe auf Export-Terminals nahe Sankt Petersburg an der Ostsee geführt.
Was Experten sagen
Hintergrund ist die Tatsache, dass Russland über drei Hauptrouten für den See-Export von Rohöl verfügt: Durch die Ostsee, durch das Schwarze Meer und über den Pazifik-Hafen Kosmino. Letztere liegt außerhalb der Reichweite ukrainischer Angriffsdrohnen. Die beiden anderen Routen hingegen werden verstärkt von der Ukraine beschossen.
Was wurde in Starobilsk getroffen? Unterdessen ist nach russischen Behördenangaben die Zahl der Opfer nach einem ukrainischen Angriff auf ein Gebäude einer Hochschule in der von Russland besetzten Region Luhansk in der Ostukraine auf 18 Menschen gestiegen. Russische Medien berichteten, durch den Angriff sei ein Studentenwohnhein in der Stadt Starobilsk eingestürzt.
Die Zahl der Verletzten liegt laut russischen Angaben bei 42. Videos auf sozialen Medien sollen Rettungsarbeiten und verschüttete Opfer zeigen. Weder die Aufnahmen, noch die Angaben der russischen Seite lassen sich unabhängig verifizieren.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




