
Ukraine-Krieg: Russland erklärt Ausnahmezustand auf der Krim nach ukrainischen Angriffen
Nach ukrainischen Drohnenangriffen Russischer Gouverneur erklärt Ausnahmezustand auf der Krim Seit Wochen nimmt die Ukraine die Krim unter Beschuss, gezielt Öllager, die Engpässe bei Benzin und Stromversorgung wurden...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Nach ukrainischen Drohnenangriffen Russischer Gouverneur erklärt Ausnahmezustand auf der Krim Seit Wochen nimmt die Ukraine die Krim unter Beschuss, gezielt Öllager, die Engpässe bei Benzin und Stromversorgung wurden immer größer. Nun haben die russischen Befehlshaber auf der Halbinsel reagiert. 46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (1 Minute) 1 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Drohnenangriff auf das Panorama-Museum in Sewastopol (am 10. Juni) Foto: Maxim Churusov / ITAR-TASS / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Als Folge der ukrainischen Luftangriffe auf die Krim haben die russischen Behörden auf der Halbinsel den Ausnahmezustand ausgerufen. Die Maßnahme solle bei der Bewältigung wirtschaftlicher Probleme helfen, erklärt der von Russland eingesetzte Gouverneur. »Es ist eine Entscheidung getroffen worden ...
Dekrete zu unterzeichnen, mit denen der Ausnahmezustand auf regionaler Ebene in der Republik Krim und der Stadt Sewastopol erklärt wird«, erklärte Sergej Aksjonow am Freitag auf Telegram. Am Vortag hatte er dort bereits Stromausfälle auf der Krim infolge der ukrainischen Angriffe gemeldet. Benzinkrise und TourismusstoppIn ihrem Verteidigungskrieg gegen die russische Armee tut die Ukraine gerade alles, um die Krim von Russland zu isolieren.
Was Experten sagen
Sie attackiert russische Nachschubwege, die Energie-Infrastruktur der Schwarzmeer-Halbinsel und Militärfahrzeuge. Damit soll den angreifenden russischen Truppen die Treibstoffversorgung und Moskau die Kriegsfinanzierung erschwert werden. Bild vergrößern Warteschlangen an Krim-Tankstelle: Attacken auf die Energie-Infrastruktur Foto: AP / dpa Bereits seit Sonntag haben die Tankstellen auf der Krim den Verkauf von Benzin und Diesel an Privatpersonen und Unternehmen komplett eingestellt.
Die von Moskau eingesetzten Behörden haben zudem alle Ferienlager geschlossen sowie den Tourismus ausgesetzt. Vor allem die Bewohner der bereits 2014 von Russland annektierten Krim bekommen die Folgen so deutlich zu spüren. Die Angriffe mitten in der Urlaubssaison, in der normalerweise russische Touristinnen und Touristen die Straßen und Stände füllen, werden für den Kreml zunehmend zum Problem .
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