
Ukraine-Krieg: Russland vergleicht Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Botschaft mit Nazipropaganda
Botschafter Lambsdorff einbestellt Russland vergleicht Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Botschaft mit Nazipropaganda Russland hat den scheidenden deutschen Botschafter Alexander Graf Lambsdorff noch einmal ins...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Botschafter Lambsdorff einbestellt Russland vergleicht Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Botschaft mit Nazipropaganda Russland hat den scheidenden deutschen Botschafter Alexander Graf Lambsdorff noch einmal ins Außenministerium einbestellt, wegen eines kritischen Instagram-Videos. Die deutsche Vertretung in Moskau will sich aber nicht einschüchtern lassen. 10 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Botschafter Lambsdorff (vor dem russischen Außenministerium im März 2024) Foto: RIA Novosti / SNA / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Alexander Graf Lambsdorff wird seinen Posten als deutscher Botschafter in Russland in wenigen Tagen verlassen, nun wurde er aber noch mal ins russische Außenministerium bestellt.
Die Gründe waren zunächst unklar, doch jetzt haben sich Moskau sowie das deutsche Auswärtige Amt geäußert. Die Erklärungen für die Einbestellung gehen auseinander. Das Auswärtige Amt teilt mit, Anlass der Einbestellung sei ein virales Video der deutschen Botschaft zur Benzinkrise in Russland gewesen .
In dem Video wird Russland aufgerufen, seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden. »Dies entspricht der bekannten Position der Bundesregierung und einer gängigen Forderung Deutschlands und der EU gegenüber Russland«, hält das Auswärtige Amt fest. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, habe die Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Botschaft in Moskau im Gespräch mit Lambsdorff kritisiert, da diese auf »schmerzliche Probleme« der russischen Bevölkerung hinweise, so das Auswärtige Amt. Russland vergleicht deutsche Öffentlichkeitsarbeit mit NazipropagandaDas russische Außenministerium stellt Lambsdorffs Einberufung anders dar.
In einer Stellungnahme behauptete das Ministerium zunächst, man habe Lambsdorff mitgeteilt, dass Deutschland an »Terroranschlägen« der Ukraine auf die zivile Infrastruktur in Russland beteiligt gewesen sei. Man habe dem Botschafter deutlich gemacht, dass die zunehmende Unterstützung Deutschlands für die Ukraine unzulässig sei, dazu zählten etwa militärische Abkommen zu Waffenlieferungen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





