
Ukrainekrieg: Putin und Selenskyj äußern sich zu möglichen Verhandlungen
Krieg in der Ukraine Putin spricht von Kompromissen – Selenskyj schickt offenen Brief und eine Einladung Russlands Präsident Putin sagt, er sei zu einem Deal bereit – doch konkret wird er nicht. Der ukrainische...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Krieg in der Ukraine Putin spricht von Kompromissen – Selenskyj schickt offenen Brief und eine Einladung Russlands Präsident Putin sagt, er sei zu einem Deal bereit – doch konkret wird er nicht. Der ukrainische Präsident Selenskyj ruft Putin zu einem direkten Treffen auf, um über Frieden zu verhandeln. 58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Der russische Präsident Wladimir Putin Foto: Dmitri Lovetsky / AP / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Im Rahmen des Wirtschaftsforums in St.
Petersburg hat sich der russische Präsident Wladimir Putin gegenüber Journalisten ausführlich zu einer diplomatischen Lösung des Ukrainekriegs geäußert. Er wolle sich an Kompromisse halten, auf die er sich mit US-Präsident Donald Trump bei einem Treffen in Alaska verständigt habe, sagt Putin. Wenn auch die ukrainische Seite diesen nicht näher bezeichneten Vereinbarungen zustimme, werde der Konflikt schnell enden.
Als Voraussetzung für einen Frieden beharrte Putin jedoch weiterhin auf der vollständigen Kontrolle der ukrainischen Gebiete Donezk und Luhansk im Donbass. Details zu möglichen russischen Kompromissen nannte er nicht. Russland habe alle Ressourcen, um seine militärischen Ziele zu erfüllen, behauptete Putin im Konstantin-Palast in St.
Was Experten sagen
Dennoch sei das Land bereit, einen Deal mit der Ukraine zu machen. Als möglichen Vermittler schlug er erneut Altkanzler Gerhard Schröder vor. »Wer, wenn nicht Schröder, könnte als Vermittler auftreten?
Die EU wiederum könne kein Vermittler sein, sondern nur unterstützen, sagte er weiter. Der russische Präsident verwies zur Begründung seiner Forderung nach dem gesamten Donbass auch auf Gebietsgewinne, die das russische Militär seinen Angaben nach ständig mache. Dabei liegt die von ihm angegebene Zahl von 2440 Quadratkilometern ebenfalls deutlich über Kiews Angaben.
Nach Berechnungen regierungsnaher ukrainischer Militärbeobachter hat die russische Armee mit abnehmendem Tempo seit Jahresbeginn knapp 700 Quadratkilometer erobert. Selenskyj schreibt einen Brief an PutinGegen die von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ins Spiel gebrachte assoziierte EU-Mitgliedschaft der Ukraine hat Russland Putin zufolge nichts einzuwenden. »Das geht uns nichts an.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





