
Ukrainische Angriffe: Selbst Raffinerien in Sibirien sind nicht mehr sicher
Ukrainische Angriffe : Selbst Raffinerien in Sibirien sind nicht mehr sicher Von Friedrich Schmidt , Reinhard Veser , Friedrich Schmidt 08.07.2026, 21:32Lesezeit: 3 Min. In Omsk am Montag: Ein Brand auf dem Gelände der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Ukrainische Angriffe : Selbst Raffinerien in Sibirien sind nicht mehr sicher Von Friedrich Schmidt , Reinhard Veser , Friedrich Schmidt 08. 2026, 21:32Lesezeit: 3 Min. In Omsk am Montag: Ein Brand auf dem Gelände der größten Raffinerie RusslandsReutersSechzehn russische Raffinerien hat die Ukraine in diesem Jahr schon mehrfach attackiert.
Die Drohnen legen immer größere Entfernungen zurück. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Serie ukrainischer Drohnenangriffe auf russische Raffinerien reißt nicht ab. In der Nacht auf Mittwoch brach im Ölverarbeitungswerk von Saratow an der Wolga, das dem Konzern Rosneft gehört, ein Brand aus, wie auf dem Messenger Telegram veröffentlichte Aufnahmen zeigten.
Die Einzelheiten
Der Gouverneur der Region berichtete ohne konkrete Ortsangabe, „feindliche“ Drohnen hätten „Objekte der zivilen Infrastruktur beschädigt“, es gebe Verletzte, eine Person sei getötet worden. Die Raffinerie von Saratow, eine der ältesten in Russland, war schon im März, Ende Mai sowie im vergangenen Jahr mindestens zehnmal angegriffen worden, wie der Telegramkanal Astra berichtete. Auch über Nischnekamsk in der Teilrepublik Tatarstan stieg Rauch auf, wie Aufnahmen zeigten, obwohl der Bürgermeister der Stadt dazu aufrief, die Arbeit der Flugabwehr oder die Folgen des Angriffs nicht zu filmen.
Es seien „einzelne Unternehmen von Nischnekamsk“ beschädigt worden, teilte der Funktionär mit. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Ins Detail ging er nicht, doch laut dem ukrainischen Kanal Exilenova+, der zahlreiche Aufnahmen aus der Stadt veröffentlichte, die Anwohner gemacht hätten, wurden eine Fabrik, die Plastik und synthetischen Kautschuk herstellt, sowie neuerlich eine Raffinerie getroffen.
Auch diese Aufnahmen zeigten dunklen Rauch. Der ukrainische Kanal Supernova+ bestätigte, dass die Raffinerie beschädigt worden sei. Bereits mehrfach angegriffenSeit dem Frühjahr hat die Ukraine ihre Schläge gegen russische Raffinerien deutlich ausgeweitet und damit die Treibstoffproduktion des Landes so empfindlich getroffen, dass es nun auf Import setzt, um den in vielen Regionen grassierenden Mangel zu beheben, der unter anderem zu langen Schlangen an Tankstellen führt.
Was Experten sagen
Fachleute rechnen aber vor, dass die Einfuhroptionen aus Belarus, Indien und Kasachstan bei Weitem nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und die Angriffe gehen weiter. Das Exilmedium Agentstwo zählte am Mittwoch auf, insgesamt habe die Ukraine in diesem Jahr schon 16 russische Raffinerien mehrfach angegriffen, die zusammen mehr als 160 Millionen Tonnen Öl im Jahr verarbeiteten, gut 54 Prozent der Kapazitäten des Landes.
Einschließlich von neun weiteren Raffinerien, die demnach je einmal angegriffen wurden, betrage der Anteil gar 82 Prozent. Mindestens 13 der angegriffenen Raffinerien haben demnach ganz oder teilweise den Betrieb eingestellt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




