
Ulrich Schneider will in den Parteivorstand der Linken
Wahlen auf Parteitag Ulrich Schneider will in den Parteivorstand der Linken In einem Monat wählt die Linke eine neue Doppelspitze, die Kandidierenden gelten als gesetzt. Nun bewirbt sich mit Urgestein Ulrich Schneider...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Wahlen auf Parteitag Ulrich Schneider will in den Parteivorstand der Linken In einem Monat wählt die Linke eine neue Doppelspitze, die Kandidierenden gelten als gesetzt. Nun bewirbt sich mit Urgestein Ulrich Schneider für den erweiterten Vorstand – obwohl er die Linke schon einmal verlassen hatte. 21 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Linkenpolitiker Ulrich Schneider Foto: Jörg Carstensen / dpa Wenn die Linke im Juni auf ihrem Parteitag eine neue Doppelspitze wählt, wird Parteichef Jan van Aken nicht mehr kandidieren. Seine Co-Vorsitzende Ines Schwerdtner allerdings will weitermachen – im neuen Tandem mit dem Baden-Württemberger Luigi Pantisano.
Die Einzelheiten
Das Duo läuft bisher außer Konkurrenz, Kampfkandidaturen gegen beide wurden bisher nicht angekündigt. Nun kommt eine weitere Personalie für den erweiterten Bundesvorstand hinzu: Das Linken-Urgestein Ulrich Schneider hat auf X seine Kandidatur verkündet. Die Reformen der Bundesregierungen bewertet Schneider als »massiven Angriff« auf Arbeitende und den Sozialstaat.
Deshalb brauche es eine starke Linke, »die Kämpfe haben gerade erst begonnen«. Seine Partei sieht er in der Verantwortung, für Umverteilung zu streiten, entsprechend will er für den Bundesvorstand der Linken kandidieren, schreibt Schneider. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.
com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Was Experten sagen
Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Schneider ist ehemaliger Hauptgeschäftsführer beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband.
Er war gerade erst wieder in die Linkspartei eingetreten, nachdem er 2022 wegen einer russlandfreundlichen Rede der damaligen Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht die Partei verlassen hatte. Pläne als DoppelspitzeIn der Linken wird die Parteispitze paritätisch besetzt, je eine Frau und ein Mann müssen sich den Parteivorsitz teilen. Im erweiterten Bundesvorstand finden zudem vier Stellvertretende, ein Schatzmeister, ein Geschäftsführer sowie mehr als ein Dutzend weitere Vorstandsmitglieder Platz.
Über die neue Parteiführung entscheidet die Linke auf ihrem Bundesparteitag vom 19. Mehr zum Thema Linke, Grüne und SPD: Prominente Politiker posten einfach weiter auf X – trotz Rückzug ihrer Parteien Von Anna Reimann und Sophie Garbe Diätenstreit: Wie viel Geld darf ein Linker verdienen? Von Anna Reimann und Marc Röhlig Luigi Pantisano: Brückenbauer oder radikaler Aktivist?
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




