
Unwetter in Ostdeutschland: S-Bahn in Berlin ausgefallen
Unwetter in Ostdeutschland Schwere Gewitter – S-Bahn in Berlin ausgefallen In Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen musste die Feuerwehr wegen schwerer Gewitter zu zahlreichen Einsätzen ausrücken....
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Unwetter in Ostdeutschland Schwere Gewitter – S-Bahn in Berlin ausgefallen In Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen musste die Feuerwehr wegen schwerer Gewitter zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. In Berlin fuhr ein Zug gegen einen Baum. 16 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Einsatzkräfte am S-Bahnhof Sundgauer Straße in Berlin Foto: Christoph Soeder / dpa Starke Gewitter haben in mehreren Bundesländern am Abend zu zahlreichen Unfällen, Rettungseinsätzen und Verkehrseinschränkungen geführt. Berlin: Zug prallt gegen BaumDurch die starken Gewitter kam es in Berlin zu einem Unfall einer S-Bahn mit rund 100 Fahrgästen.
Die Einzelheiten
Der Zug der Linie S1 prallte am Abend gegen einen herabhängenden Baum. Bei dem Zusammenstoß splitterte die Frontscheibe. Verletzt wurde niemand.
Nach etwa einer Stunde rollten die Züge wieder. »Die Strecke ist wieder freigegeben«, sagte ein Sprecher. In Pankow führte ein Blitzeinschlag nach Angaben der Deutschen Bahn auf zahlreichen Linien zu Verspätungen und Ausfällen.
Wie lange die Beeinträchtigungen noch dauern sollen, war nach Angaben eines Sprechers zunächst unklar. Brandenburg: Umgestürzte Bäume, vollgelaufene KellerIm Raum Cottbus gab es bis zum Abend 13 Einsätze, teilte ein Sprecher der Feuerwehrleitstelle mit. Die Mannschaften hätten vor allem wegen abgebrochener Baumkronen und umgestürzter Bäume ausrücken müssen.
Was Experten sagen
In Brandenburg an der Havel und den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming zählte die Leitstelle nach Angaben eines Sprechers mindestens zwei vollgelaufene Keller und zwei umgestürzte Bäume. Sachsen-Anhalt: Viele Einsätze in kurzer ZeitIn Teilen Sachsen-Anhalts kam es wegen schwerer Gewitter zu etlichen Einsätzen von Feuerwehr und Rettungskräften. Nach Angaben der Leitstellen gab es mindestens 70 Alarmierungen wegen vollgelaufener Keller, überfluteter Straßen und Bäumen oder Ästen auf der Fahrbahn.
Verletzt wurde niemand. In Derenburg standen nach einem heftigen Regenguss Straßen unter Wasser, auch Hagel ging nieder. Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten aus, um überflutete Fahrbahnen zu reinigen.
In Ermsleben stand die Bundesstraße 185 im Bereich der Endorfer Straße unter Wasser. Bei der Feuerwehr in Dessau-Roßlau gingen nach einem heftigen Unwetter mit Starkregen und Gewitter fast im Minutentakt Meldungen über überflutete Keller und Straßen sowie Wassereinbrüche über Dächer ein, teilte die Stadt mit. »Stand 20 Uhr waren es dann insgesamt 121 Einsätze zu Hilfeleistungen und acht Brandeinsätze, die das Unwetter mit Gewitter und Starkregen erforderte«, hieß es.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




