
USA: Ex-CIA-Agent soll millionenschwere Goldbarren und Luxusuhren veruntreut haben
Millionen veruntreut Ehemaliger CIA-Agent soll Hunderte Goldbarren und Luxusuhren gestohlen haben Weil er Goldbarren und Bargeld im zweistelligen Millionenbereich für »geschäftliche Ausgaben« beantragt hatte, wurde die...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Millionen veruntreut Ehemaliger CIA-Agent soll Hunderte Goldbarren und Luxusuhren gestohlen haben Weil er Goldbarren und Bargeld im zweistelligen Millionenbereich für »geschäftliche Ausgaben« beantragt hatte, wurde die CIA stutzig. Eine Hausdurchsuchung bei dem Ex-Geheimdienst-Mitarbeiter schaffte Klarheit. 47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Logo des US-Auslandsgeheimdienstes CIA (Symbolbild) Foto: Carolyn Kaster / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Er hatte eine Sicherheitsfreigabe für streng geheime Informationen: Ein früherer Mitarbeiter des US-Auslandsgeheimdienstes CIA soll Vermögenswerte von mehreren Millionen Dollar veruntreut haben, wie mehrere US-Medien unter Berufung auf ihnen vorliegende Gerichtsdokumente berichteten.
Bei einer Durchsuchung seines Wohnhauses im Bundesstaat Virginia seien 303 Goldbarren mit einem Gewicht von jeweils etwa einem Kilogramm sichergestellt worden. Allein der Wert des Goldes werde auf mehr als 40 Millionen Dollar (etwa 34 Millionen Euro) geschätzt. Bild vergrößern Goldbarren in einem Tresor (Symbolbild) Foto: Sven Hoppe / dpa Mann hat offenbar zu seinem Werdegang bei der CIA gelogenEs ist unklar, welche Funktion der Mann bei der CIA innehatte oder wann er die Behörde verlassen hat.
In den Gerichtsunterlagen wird er lediglich als »ehemaliger leitender Angestellter auf Führungsebene« beschrieben. Nach Informationen der »Washington Post« gehörte war er in der Abteilung für Wissenschaft und Technik tätig. Die Ermittlungen ergaben jedoch, dass er offenbar jahrelang über seine Ausbildung und seinen militärischen Werdegang gelogen hat.
Was Experten sagen
Er soll fälschlicherweise behauptet haben, Marinepilot zu sein und einen Abschluss an der Clemson University in South Carolina sowie am Rensselaer Polytechnic Institute in New York erworben zu haben. Stattdessen stellte sich heraus, dass er zwar bei der Marine war, aber keine Pilotenprüfungen absolviert und auch keines der beiden Colleges besucht habe. Verdächtiger in UntersuchungshaftEr habe die Goldbarren und eine weitere »beträchtliche« Geldsumme zwischen vergangenem November und März für »geschäftliche Ausgaben« angefordert.
Bei einer internen Überprüfung seien große Teile davon aber nicht mehr auffindbar gewesen. Daraufhin wurde die US-Bundespolizei FBI eingeschaltet. Das kommt zu dem Schluss, dass der Mann »Wertgegenstände der Vereinigten Staaten veruntreut, gestohlen, entwendet oder wissentlich zweckentfremdet« habe, um sie für seinen persönlichen Gebrauch zu nutzen.
Bei seinen Ermittlungen arbeite das FBI mit der CIA und dem Justizministerium zusammen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





