
USA-Iran-Gespräche in der Schweiz: Vermittler Katar und Pakistan melden »ermutigende Fortschritte«
Konflikt im Nahen Osten Vermittler melden »ermutigende Fortschritte« bei Gesprächen zwischen USA und Iran Die hochrangigen Delegationen aus den USA und Iran haben in der Schweiz offenbar den Grundstein für Verhandlungen...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Konflikt im Nahen Osten Vermittler melden »ermutigende Fortschritte« bei Gesprächen zwischen USA und Iran Die hochrangigen Delegationen aus den USA und Iran haben in der Schweiz offenbar den Grundstein für Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen gelegt. Zudem sollen sie einen heißen Draht für die Straße von Hormus eingerichtet haben. 42 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Vizepräsident Vance (l. ), Pakistans Premierminister Sharif (M.
Die Einzelheiten
) und Katars Ministerpräsident Al Thani in der Schweiz: »Positive und konstruktive Atmosphäre« Foto: Fabrice Coffrini / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die erste Runde der Gespräche zwischen hochrangigen Vertretern der USA und Irans in der Schweiz ist beendet. Das teilten die Vermittlerstaaten Pakistan und Katar in der Nacht zu Montag mit.
Es habe eine »positive und konstruktive Atmosphäre« geherrscht, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Vermittlerstaaten . Man habe »ermutigende Fortschritte erzielt«. Dazu zählt den Angaben zufolge, dass man sich auf weitere Beratungen auf Arbeitsebene geeinigt habe.
Was Experten sagen
Ziel sei es, wie im Rahmenabkommen vorgesehen, innerhalb von 60 Tagen ein »finales Abkommen« zu erreichen, so die Vermittler. Es werde unter anderem Arbeitsgruppen zu Irans Atomprogramm und den westlichen Sanktionen geben. Zudem sei ein Gesprächskanal zwischen den Kriegsparteien eingerichtet worden, um Missverständnisse oder Zwischenfälle in der Straße von Hormus zu vermeiden, hieß es weiter.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





