
USA: Trump-Minister bejubelt Iran-Aus bei der WM mit »Freudentanz«
Politisches Foul US-Minister bejubelt Iran-Aus bei der WM mit »Freudentanz« Trumps Minister für Innere Sicherheit freut sich über die Heimreise der Iraner. Nun hat der iranische Fußballverband das Gebaren von Markwayne...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Politisches Foul US-Minister bejubelt Iran-Aus bei der WM mit »Freudentanz« Trumps Minister für Innere Sicherheit freut sich über die Heimreise der Iraner. Nun hat der iranische Fußballverband das Gebaren von Markwayne Mullin kritisiert. 03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Markwayne Mullin, Minister für Innere Sicherheit im Kabinett von US-Präsident Donald Trump Foto: Jose Luis Magana / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die iranische Herrenmannschaft hatte es bei der Fußball-WM in den USA von Anbeginn schwer: Die Regierung von US-Präsident Donald Trump erteilte Einreisebeschränkungen, die Fans im Stadion buhten die Spieler fortwährend aus.
Und auch aus dem Weißen Haus selbst gab es wenig Herzlichkeit. Markwayne Mullin, Minister für Innere Sicherheit im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, sorgte nun mit einer Äußerung für Verstimmung beim iranischen Fußballverband. Mehr zum Thema Iran bei der Fußball-WM: Wie die US-Auflagen die Leistung des iranischen Teams beeinflussen können Von Jonas Kraus Fußball-WM 2026: Die Weltmeisterschaft der Einreiseverbote Ein Kommentar von Dunja Ramadan, Kairo »Ich bin einfach nur froh, dass sie fertig sind und dass sie nicht zurückkommen«, hatte der Homeland Security Secretary gesagt.
Er sei sehr glücklich gewesen, als sie die Visa der Iraner widerrufen hätten »und ich habe vielleicht auch ein oder zwei Lieder gesungen oder vielleicht sogar einen Freudentanz getanzt«, sagte Mullin. Iran hatte den Einzug in die K. -Runde knapp verpasst.
Was Experten sagen
»Die Lügen von US-Offiziellen gewohnt«Die iranische Nationalmannschaft musste wegen Einreisebeschränkungen für jedes Vorrunden-Spiel aus dem WM-Quartier im mexikanischen Tijuana in die USA einreisen und durfte nur für kurze Zeiträume vor und nach den Spielen in den Vereinigten Staaten bleiben. Spieler und Verantwortliche hatten deswegen von einer klaren Benachteiligung gesprochen. Der Fußballverband Irans kritisierte die Äußerungen von Mullin, zeigte sich aber nicht überrascht.
»Iraner sind die schlechten Behandlungen und Lügen von US-Offiziellen gewohnt, deshalb ist niemand in Iran überrascht von diesen feindlichen Äußerungen«, hieß es in einem Verbandsstatement. Die USA würden damit ein weiteres Mal unter Beweis stellen, dass sie die zu erwartenden Anforderungen an eine Gastgebernation nicht erfüllen würden. Zugleich will das Regime in Teheran auch gegen iranische Fußballfans vorgehen, die in den Stadien vor Spielbeginn die Nationalhymne missachtet und kritische Slogans gerufen haben.
Angaben des dem Sicherheitsrat nahestehenden Nachrichtenportals Nour News zufolge seien viele Fans beim Spiel gegen Neuseeland bereits identifiziert.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





