
Vape-Produkte: Warum die Massen neuer E-Zigaretten kaum kontrolliert werden
E-Zigaretten Jede Woche 1000 neue Vape-Produkte – ein Markt außer Kontrolle Die Hersteller fluten den Markt mit E-Zigaretten, die Behörden können nur einen Bruchteil prüfen. Für die Konsumenten kann das gefährlich sein....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. E-Zigaretten Jede Woche 1000 neue Vape-Produkte – ein Markt außer Kontrolle Die Hersteller fluten den Markt mit E-Zigaretten, die Behörden können nur einen Bruchteil prüfen. Für die Konsumenten kann das gefährlich sein. Von Helen Bielawa und Nina Krug 20.
46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
Die Einzelheiten
Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die bunten Plastikgehäuse sind aus den Regalen im Kiosk kaum mehr wegzudenken, ebenso wenig wie die großen, oft süß duftenden Qualmwolken von Bahnsteigen und Partys: Die Tabakindustrie hat die E-Zigarette als beliebte Alternative zum herkömmlichen Tabak etabliert.
Jede Woche kommen im Schnitt derzeit rund 1000 neue Produkte (E-Zigaretten und Nachfüllbehälter) auf den Markt. Es gibt unzählige verschiedene Sorten, von »Strawberry Cereal Donut Milk« über »Eierlikör«, »Nougat« und »Milli Vanilli« bis hin zu »Kentucky Tabak« oder »i Sigari della Toscana«. Davon soll sich eine möglichst breite Zielgruppe angesprochen fühlen.
Was Experten sagen
Auch technisch unterscheiden sich die Produkte. Es gibt Wegwerf-E-Zigaretten, nachfüllbare sowie wiederaufladbare Produkte. Rund eine halbe Million Produkte sind so bis Juni 2025 zusammengekommen, wie aus Zahlen des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hervorgeht.
Die Kehrseite der Angebotsvielfalt: Konsumenten können sich keineswegs sicher sein, dass sämtliche Vorschriften zu Inhaltsstoffen und Produktsicherheit eingehalten werden, wie eine SPIEGEL-Recherche zeigt. Das scheint zum einen an der schieren Masse der Produkte zu liegen, zum anderen an fehlenden Prüfungen. Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+ Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Zum Login SPIEGEL plus Nur für Neukunden € 1,– für 4 Wochen danach € 5,99 pro Woche Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL. de und in der App Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter Jederzeit kündigen Jetzt abonnieren SPIEGEL plus 52 Wochen 25 % sparen € 4,49 pro Woche für 52 Wochen danach € 5,99 pro Woche Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




