
Verfolgung von Vergewaltigungen: Wie eine Gesetzeslücke mutmaßliche Taten schützt
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July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
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Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Fast ein Jahr ist es her, dass ein Anruf Claudia Wuttkes Leben verändert hat. Juni 2025 habe morgens ihr Telefon geklingelt, die Kriminalpolizei Lüneburg sei dran gewesen.
Die Einzelheiten
Sie solle sich bitte etwas anschauen kommen, es habe mit ihrem Ex-Partner zu tun. Noch am selben Nachmittag sei sie hingefahren, erzählt Wuttke. Auf der Wache bekam sie Bilder von sexuellen Übergriffen gezeigt.
Es sind Screenshots von Videos. Die Filme hat die Polizei auf einem beschlagnahmten Laptop gefunden. In ihnen ist eine Frau zu sehen, sie hat ihre Augen geschlossen und wirkt benommen.
Die Frau wird penetriert, oral, vaginal, anal. Mal mit einem Penis, mal mit einem Dildo, einmal mit einem Baseballschläger, der anal eingeführt wird. Im Laufe der Ermittlungen wird Wuttke viele dieser Bilder sehen und sich Tatbeschreibungen anhören, damit sie die Videos nicht in Gänze anschauen muss.
Was Experten sagen
DER SPIEGEL 22/2026 Urlaub in der KriseDer Irankrieg macht Fernreisen unsicher und erhöht die Treibstoffkosten. Günstig in die Ferien: Geht das in diesem Sommer noch? Lesen Sie unsere Titelgeschichte, weitere Hintergründe und Analysen im digitalen SPIEGEL.
Zur Ausgabe Die Frau auf den Screenshots erkennt Wuttke sofort: Es ist sie selbst. »Das war das erste Erdbeben«, sagt sie im Gespräch mit dem SPIEGEL. Insgesamt sind es 67 Aufnahmen mit ihr, mutmaßlich aufgenommen über einen Zeitraum von 16 Jahren.
Sie ist überzeugt, dass sie betäubt wurdeSie habe von alledem nichts gewusst, sagt Wuttke. Sie ist überzeugt, dass sie betäubt wurde, doch beweisen kann sie das nicht. Das neueste Video ist von 2021, mögliche Spuren in ihrem Körper sind längst verschwunden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



