
VfL Wolfsburg: Dieter Hecking geht lieber zur Landesgartenschau, als das Pokalfinale zu schauen
Trainer des VfL Wolfsburg Hecking geht lieber zur Landesgartenschau, als das Pokalfinale zu schauen Dem VfL Wolfsburg droht am Montagabend der Abstieg aus der Bundesliga. Trainer Dieter Hecking lässt sich davon nicht...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Trainer des VfL Wolfsburg Hecking geht lieber zur Landesgartenschau, als das Pokalfinale zu schauen Dem VfL Wolfsburg droht am Montagabend der Abstieg aus der Bundesliga. Trainer Dieter Hecking lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen – und will am Wochenende von Fußball nichts wissen. 14 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Dieter Hecking: »Wir wollten das Finale. Jetzt spielen wir es« Foto: Swen Pförtner / dpa Den Gedanken an das Abstiegsendspiel entfloh Dieter Hecking für einen Moment.
Die Einzelheiten
Als Fußballfans am Samstag über den Dreifachtorschützen Harry Kane und die Bayern staunten, schaltete er in der grünen Lunge Niedersachsens ab. »Ich war auf der Landesgartenschau«, sagte der Trainer des VfL Wolfsburg, »ich habe nichts gesehen vom Pokalfinale. « Seine ganze Kraft braucht Hecking schließlich, um den Absturz der Wölfe in die 2.
Liga noch irgendwie abzuwenden. Im Relegations-Rückspiel am Pfingstmontag (20. 1 und Sky) beim Zweitligisten SC Paderborn liegt der Druck bei den Wolfsburgern.
Nach dem 0:0 aus dem Hinspiel müssen sie in Ostwestfalen gewinnen, wenn der VW-Klub nicht erstmals aus der Fußball-Bundesliga absteigen soll. »Wir wollten das Finale. Jetzt spielen wir es.
Was Experten sagen
Und wir haben alle Möglichkeiten, die Klasse zu halten«, sagte Hecking, der sich bei der Pressekonferenz am Sonntag gelassen gab. Als Hecking im März nach Wolfsburg zurückkehrte, stand der VfL noch vier Punkte hinter dem Relegationsplatz. Den direkten Abstieg verhindert und den Hauptkonkurrenten FC St.
Pauli am letzten Bundesliga-Spieltag geschlagen zu haben, wertet er vor dem Relegations-Rückspiel als positive Erfahrung. »Genieße es, auch mal nicht an Fußball zu denken«Der 61-Jährige erzählte davon, wie er den Samstag mit seiner Familie in den Schaugärten Bad Nenndorfs verbrachte, anstatt aus dem DFB-Pokalfinale zwischen Bayern München und dem VfB Stuttgart (3:0) mögliche Erkenntnisse für seine Mission Klassenerhalt abzuleiten. Mehr zum Thema Bundesliga-Relegation: Kein Tor gegen Paderborn – VfL Wolfsburg gerät unter Druck VfL Wolfsburg in der Bundesliga-Relegation: Wie Hecking aus einem überteuerten Kader ein Team geformt hat Von Marcus Krämer, Hamburg Finaler Bundesliga-Spieltag: Wolfsburg rettet sich in die Relegation – St.
Pauli und Heidenheim steigen ab »Es war für mich ein entspannter Familientag«, sagte Hecking. »Meine Kinder waren alle da. Meine Enkelkinder waren alle da.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



