
Vokuhila-Wettbewerb in Belgien: Und ewig grüßen die Achtziger
Vokuhila-Wettbewerb Und ewig grüßen die Achtziger Rudi Völler trug sie, David Bowie auch: die »Vorne kurz, hinten lang«-Frisur. Fans hat sie bis heute. Zu einem Wettbewerb in Belgien kamen Vokuhila-Träger aus ganz...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Vokuhila-Wettbewerb Und ewig grüßen die Achtziger Rudi Völler trug sie, David Bowie auch: die »Vorne kurz, hinten lang«-Frisur. Fans hat sie bis heute. Zu einem Wettbewerb in Belgien kamen Vokuhila-Träger aus ganz Europa zusammen.
43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Wettbewerbsteilnehmer beim Haarschnitt: »Offen gegenüber dem Abenteuer« Foto: John Thys / »Vorne fürs Geschäft, hinten für die Party« – unter diesem Motto hat am Wochenende im belgischen Audregnies der europäische Vokuhila-Frisurenwettbewerb stattgefunden.
Die Einzelheiten
Hunderte Teilnehmer versammelten sich, um den markanten Haarschnitt zu feiern. Den Wettbewerb gewann ein Duo: Die 44 Jahre alte Bérénice und der zwei Jahre ältere Samuel traten unter dem Künstlernamen »BesaMulet« an. »Mulet« oder »Mullet« ist die französische beziehungsweise englische Bezeichnung für den Vokuhila.
Bild vergrößern Besucherin mit Vokuhila: Besonders in den Achtzigerjahren populär Foto: John Thys / Bild vergrößern Posieren mit Mullet: Eine Lebenseinstellung Foto: John Thys / Die »Vorne kurz, hinten lang«-Frisur war besonders in den Achtzigerjahren populär. Bekannte Träger waren etwa der Fußballer Rudi Völler oder Poplegende David Bowie. Der diesjährige Wettbewerb war die vierte Mullet-Meisterschaft in Europa.
Die Teilnehmer reisten zum Teil aus Frankreich, Spanien oder England an. Es ging ihnen dabei nicht nur um den Spaß, für einige gehört die Frisur zur Lebenseinstellung. Mehr zum Thema Strähnen von Jesus und Ozzy Osbourne: Wenn Oma eine Obsession für Haare hatte Ein Interview von Julia Köppe Thomas Müllers Glow-up: »Den Italian Beard sehe ich bei ihm in Kombi mit einem Taper-Fade« Ein Interview von Lea Brelage »Der Mullet ist offen, gegenüber anderen, gegenüber Andersartigkeit, gegenüber dem Abenteuer.
Er hat eine wilde Seite«, sagte Wettbewerbssprecher David Hubert, bekannt unter dem Pseudonym Edgar Funkel.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




