
Vor WM-Duell mit Spanien: Konrad Laimer ist Österreichs Mann für alle Fälle
Vor WM-Duell mit Spanien : Konrad Laimer ist Österreichs Mann für alle Fälle Von Sebastian Stier, Atlanta 02.07.2026, 19:07Lesezeit: 4 Min. Mann mit Biss: Konrad Laimer ist vor allem dann in seinem Element, wenn...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vor WM-Duell mit Spanien : Konrad Laimer ist Österreichs Mann für alle Fälle Von Sebastian Stier, Atlanta 02. 2026, 19:07Lesezeit: 4 Min. Mann mit Biss: Konrad Laimer ist vor allem dann in seinem Element, wenn Kampfgeist gefragt ist.
dpaAls Österreich zuletzt bei einer Fußball-WM mitspielte, war Laimer ein Jahr alt. Jetzt ist er vor dem Duell gegen Spanien einer der Schlüsselspieler des Teams – vielseitig, erfahren und durch nichts zu schocken. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Wie ein Tourist stand Konrad Laimer auf dem Rasen des Stadions von San Francisco und filmte die leeren Ränge mit dem Handy.
Die Einzelheiten
In seinen über zehn Jahren als Profi hat er in den imposantesten Arenen Europas gespielt, doch Nordamerika ist auch für ihn neu. Da versucht er, jede Minute, jeden Eindruck aufzusaugen. Und manchmal auch zu vergleichen.
„Santa Barbara war etwas kälter als erwartet, die Plätze sind ein bisschen anders als zu Hause, aber sonst ist alles so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Es ist sehr schön, wir würden gerne noch ein wenig länger bleiben“, sagt er. LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Mit Österreich ist Laimer zum ersten Mal bei einer Weltmeisterschaft, und so wie er fühlt gerade das ganze Land.
Als Österreich zuletzt bei einer WM mitspielen durfte, war Laimer ein Jahr alt, und der Mittelstürmer hieß Toni Polster. Das war 1998 in Frankreich. Also, Herr Laimer, wie fühlt es sich an, Österreich nach so langer Zeit bei einer Weltmeisterschaft zu vertreten?
Was Experten sagen
„Man repräsentiert sein Land, das ist etwas ganz Besonderes. Das kann man fühlen“, sagt Laimer. Viel mehr möchte er dazu nicht sagen.
Laimer lässt sich nicht gerne befragen, er mag keine Pressetermine, aber die sind bei Weltmeisterschaften nun mal Pflicht. Also gut, Augen zu und durch. So saß Laimer vor einigen Tagen auf dem Pressepult und versuchte, dort möglichst schnell wieder wegzukommen.
Viel lieber als mit Worten drückt sich Laimer mit seinen Füßen aus. Auf dem Feld fühlt er sich frei, und das in einem sehr speziellen Sinn. Es ist ihm nämlich egal, wo er dort aufgestellt wird, Hauptsache, er ist dabei.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





