
Vorsicht! Mutmaßliche Betrüger nutzen den MiCA-Start für neue Krypto-Masche
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Bitcoin 1 Minute
Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Schlagzeilen Technologie Sicherheit Vorsicht! Betrüger nutzen den MiCA-Start für Krypto-MascheDrohung: Kontosperre Vorsicht! Mutmaßliche Betrüger nutzen den MiCA-Start für neue Krypto-MaschePünktlich zum 1.
Juli tritt die MiCA für alle Krypto-Anbieter in Kraft. Handelsplätze wie Binance, Bitpanda und Co. kommunizieren mit den Kunden.
Marktdynamik
Doch es haben sich auch schwarze Schafe eingeschlichen. von Dominic Döllel 01. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs51.
40 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Kunden von Bitpanda und Co. müssen sich vor mutmaßlichen Betrügern in Acht nehmen KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Ab dem 1. Juli dürfen Krypto-Dienstleister ohne MiCA-Lizenz keine regulären Dienstleistungen mehr anbieten.
Mutmaßliche Betrüger nutzen Phishing-Mails, um sich als Krypto-Anbieter auszugeben und drohen mit Kontosperrungen. â³E-Mails wirken professionell, enthalten jedoch verdächtige Absenderadressen. â³Misstrauen ist geboten, insbesondere bei Aufforderungen zur Eingabe sensibler Daten.
Auswirkungen auf die Märkte
â³Wir haben die besten MiCA-lizenzierten Broker und Börsen für dich getestet Zu den Börsen Ab dem heutigen 1. Juli gilt in der Europäischen Union: Krypto-Dienstleister ohne MiCA-Lizenz dürfen keine regulären Dienstleistungen mehr für Kunden anbieten. Viele der großen Börsen und Plattformen haben sich bereits vor dem Fristende eine Lizenz gesichert und ihre Kunden informiert.
Mutmaßliche Betrüger imitieren Krypto-Anbieter Andere Handelsplätze wie beispielsweise Binance haben keine entsprechende Genehmigung erhalten und stehen nun unter Druck. Um die betroffenen Kunden darüber zu informieren, hat die Börse jüngst E-Mails mit den neuesten Details verschickt. Doch Obacht: Auch mutmaßliche Betrüger versuchen ihr Glück über das Mail-Postfach einiger Krypto-Nutzer.
BTC-ECHO liegen mutmaßliche Phishing-Mails vor, in welchen sich die Absender als Krypto-Börsen ausgeben und den Empfänger zum Aufrufen eines Links auffordern. In diesem Fall: Bitpanda. Die mutmaßlichen Betrüger drohen mit einer Kontosperrung Vorsicht vor Phishing-Mails Auf den ersten Blick wirkt die Mail professionell.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




