
Wadym Jermolajew: Opfer von Anschlag in Monaco bezichtigt Kyjiws Geheimdienst HUR
Ukrainischer Geschäftsmann Opfer von Anschlag in Monaco bezichtigt Kyjiws Militärgeheimdienst Wadym Jermolajew überlebte nur knapp die Explosion am Eingang eines Wohngebäudes. Jetzt erhebt er laut einem Schreiben...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Ukrainischer Geschäftsmann Opfer von Anschlag in Monaco bezichtigt Kyjiws Militärgeheimdienst Wadym Jermolajew überlebte nur knapp die Explosion am Eingang eines Wohngebäudes. Jetzt erhebt er laut einem Schreiben schwere Vorwürfe gegen den ukrainischen Geheimdienst HUR und spricht von einem gezielten Mordversuch. 34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ort der Explosion in Monaco Foto: Sebastien Nogier / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der ukrainische Geschäftsmann Wadym Jermolajew wurde bei einer Explosion in Monaco vor zwei Wochen schwer verletzt – und bezichtigt den ukrainischen Militärgeheimdienst HUR der Tat.
»Aufgrund der uns vorliegenden Ermittlungsergebnisse haben wir keinen Zweifel daran, dass aktive Offiziere der Hauptnachrichtendienstabteilung des ukrainischen Verteidigungsministeriums, allgemein bekannt als HUR, direkt an diesem Attentatsversuch beteiligt waren«, heißt es in einem von Wadym Jermolajew über seine Anwälte verbreiteten Schreiben, das der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Ermittlungen wegen versuchten MordesBeteiligt gewesen seien »Personen aus dem Umfeld der derzeitigen und ehemaligen Führung des Dienstes«, schreibt der Geschäftsmann, der von einem gezielten Mordversuch spricht. Die mit dem Fall befassten Staatsanwaltschaften in Monaco und im französischen Nizza ermitteln wegen versuchten Mordes und einer Sprengstoffstraftat.
Sie äußerten sich auf Anfrage zunächst nicht zu den Anschuldigungen und dem aktuellen Stand ihrer Ermittlungen. Zu der Tat war es abends am Eingang eines Wohngebäudes in Monaco gekommen. Zuvor hatte eine Person dort ein Paket abgelegt, das explodierte, als Jermolajew zusammen mit seiner Partnerin und einem Sohn das Gebäude verließ.
Alle drei wurden dabei schwer verletzt. Mehr zum Thema Anschlag auf Geschäftsmann: Eine blutige Spur führt von Monaco bis nach KyjiwVon Ann-Dorit Boy 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Angriff auf ukrainischen Geschäftsmann: Hauptverdächtige nach Monaco-Anschlag offenbar tot bei Kyjiw aufgefunden 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Angriff auf prorussischen Geschäftsmann: Hauptverdächtige floh nach Monaco-Anschlag offenbar nach DeutschlandVon Sven Röbel und Anastasia Trenkler 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Der 58-jährige Jermolajew ist seit Dezember 2023 mit ukrainischen Sanktionen belegt, Präsident Wolodymyr Selenskyj warf ihm Kooperation mit Russland vor. Jermolajew zählte regelmäßig zu den reichsten Ukrainern.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





