
Wal »Timmy«: Museen konkurrieren um Knochen des Buckelwals
Interesse an »Timmy«-Knochen Museen buhlen um Buckelwal-Überreste Flosse, Beckenknochen und Rückenwirbel? Gesichert! Einige Knochen des als »Timmy« bekannten Buckelwals sollen Ausstellungsstücke werden. Museumsbesucher...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Interesse an »Timmy«-Knochen Museen buhlen um Buckelwal-Überreste Flosse, Beckenknochen und Rückenwirbel? Einige Knochen des als »Timmy« bekannten Buckelwals sollen Ausstellungsstücke werden. Museumsbesucher sollen sich fragen: »Wie gehen wir mit der Natur um?
11 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Die Obduktion des Wals begann am 3.
Die Einzelheiten
Juni Foto: Kai Moorschlatt / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der tote Buckelwal ist zerlegt. Nun haben in Dänemark mehrere Museen Interesse an Knochen des als »Timmy« oder »Hope« bekannten Tiers angemeldet.
»Wir haben uns einige Knochen gesichert, darunter eine Flosse, Beckenknochen und Rückenwirbel«, sagte Daniel Klingberg Johansson, der die Sammlung des Naturhistorischen Museums in Kopenhagen managt. »Wir werden die Knochen zumindest vorerst nicht selbst ausstellen. « Stattdessen zeigten andere Museen in Dänemark, Deutschland und den Niederlanden Interesse an den Überbleibseln.
Was Experten sagen
Dabei gehe es unter anderem darum, verschiedene Perspektiven zu dem Thema aufzuzeigen: »Wie betrachten wir ein Tier? « und »Wie gehen wir mit der Natur um? «Nahe liegend ist: Einige Museumsbetreiber könnten angesichts des großen Interesses an der umstrittenen Rettungsaktion auf steigende Besucherzahlen hoffen.
Der Umgang mit dem Buckelwal hatte bei vielen Experten in Dänemark und Deutschland Kritik ausgelöst. Nachdem das geschwächte Tier mehrfach vor deutschen Küsten gestrandet war, hatte eine private Initiative es gegen die wissenschaftliche Empfehlung mit einem Lastschiff in die Nordsee gebracht und ausgesetzt. Kurz darauf war der Wal gestorben und später tot am Strand der dänischen Insel Anholt angespült worden.
Wal-Knochen könnten auch in 200 Jahren noch Erkenntnisse liefernEin Team aus Wissenschaftlern und Tierärzten hatte den Kadaver untersucht. Dabei hatte sich unter anderem herausgestellt, dass der Wal ein Weibchen war. »Weil der Wal so groß war, hätte es größere Investitionen erfordert, um das Skelett komplett einzusammeln und zu präservieren«, sagte Johansson.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





