
Wal »Timmy«: Obduktion des angespülten Buckelwals vor Anholt gestartet
Auf dänischer Insel Anholt Obduktion von Buckelwal hat begonnen, der Kadaver wurde aufgeschnitten Vor rund drei Wochen wurde der Kadaver des mehrfach in der Ostsee gestrandeten Wals vor der dänischen Insel Anholt...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Auf dänischer Insel Anholt Obduktion von Buckelwal hat begonnen, der Kadaver wurde aufgeschnitten Vor rund drei Wochen wurde der Kadaver des mehrfach in der Ostsee gestrandeten Wals vor der dänischen Insel Anholt angespült. Nun beginnt nach langem Warten die Untersuchung. 14 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Vorbereitung der Buckelwal-Obduktion Foto: Kai Moorschlatt / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die mit Spannung erwartete Obduktion des als »Timmy» oder »Hope« bekannten Buckelwals am Strand der dänischen Insel Anholt hat begonnen.
Fachleute trafen zum Untersuchen des Wals ein. Bilder des Livestream-Anbieters News5 zeigten, wie das Team den gelb-bräunlichen Kadaver zunächst genau begutachtete und Notizen machte. Danach vermaßen die Fachleute das Tier.
Anschließend wurde der Kadaver mit einem länglichen Messer aufgeschnitten, um Gase aus dem stark aufgeblähten Tier abzulassen, wie Bilder zeigen. Danach sollte der Wal dann geöffnet und zerteilt werden. Auch Schaulustige und Medienvertreter versammelten sich um die Absperrung.
Was Experten sagen
Die Experten möchten primär herausfinden, woran der Buckelwal, der seit Wochen Schlagzeilen macht, gestorben ist. Abschließend geklärt werden soll auch, ob der Wal mit dem Jungennamen – wie bereits vermutet – eigentlich ein Weibchen ist. Unter anderem ist die Entnahme von Hautproben für einen DNA-Test geplant.
Anberaumt sind dafür etwa sechs Stunden. Bild vergrößern Container zum anschließenden Abtransport des Kadavers stehen bereit Foto: Kai Moorschlatt / dpa Obduktion ist heikle AngelegenheitGegen 16. 15 Uhr trafen am Strand von Anholt zahlreiche Fachleute ein, um das Tier zu obduzieren.
Einige von ihnen zogen Schutzanzüge an. Kurz darauf wurde der Kadaver mit verschiedenen Maßbändern genau vermessen. Die Beteiligten notierten die Ergebnisse auf Klemmbrettern.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





