
Wann kommt der Bitcoin-Boden? Diese Kursmarke nennt CryptoQuant
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Bitcoin 1 Minute
Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Bitcoin Bitcoin-Boden: Diese Kursmarke nennt CryptoQuantOn-Chain-Analyse Wann kommt der Bitcoin-Boden? Diese Kursmarke nennt CryptoQuantCryptoQuant sieht Bitcoin nahe an einem möglichen Boden. Doch schwache Nachfrage und ETF-Abflüsse sprechen gegen eine schnelle Erholung.
von Johannes Dexl 11. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs53. 33 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Bitcoin musste zuletzt einen deutlichen Rücksetzer hinnehmen Bitcoin könnte laut der On-Chain-Analysefirma CryptoQuant nahe an einem wichtigen Bewertungsboden stehen.
Marktdynamik
Im Zentrum der Analyse steht der sogenannte Realized Price von Bitcoin. Dieser beschreibt die aggregierte On-Chain-Kostenbasis aller Marktteilnehmer. Historisch habe BTC in großen Bärenmärkten häufig am oder knapp unter diesem Niveau einen Boden ausgebildet, erklärte Julio Moreno, Head of Research bei CryptoQuant, in einem Bericht am Mittwoch.
“Historisch ist das ein Niveau, das einen Boden bestätigen würde”, sagte Moreno. “Das bedeutet nicht, dass wir es zwangsläufig erreichen, aber es bleibt eine Möglichkeit, besonders angesichts der schwachen Bitcoin-Nachfrage. ” Während des FTX-bedingten Abverkaufs im November 2022 wurde der Realized Price kurzzeitig unterschritten, bevor die Kryptowährung wieder anzog.
Damit zählt das Niveau laut Moreno zu den wichtigsten Bewertungsmarken im Markt. Nachfrage bleibt fragil Die Nachfragebedingungen für BTC bleiben laut Moreno “zutiefst ungünstig”. Ein bestätigter Bärenmarkt-Boden oder eine bullishe Trendwende könnten daher noch Zeit benötigen.
Auswirkungen auf die Märkte
CryptoQuant schätzt, dass die gesamte Bitcoin-Nachfrage, bestehend aus spekulativer Perpetual-Futures-Aktivität und scheinbarer Spot-Nachfrage, in der vergangenen Woche um 652. 000 BTC gefallen ist. Das wäre der stärkste wöchentliche Rückgang seit Januar 2022.
Sowohl Futures- als auch Spot-Nachfrage hätten sich deutlich verschlechtert, nachdem Bitcoin unter 60. 000 US-Dollar gefallen war. Dadurch seien Long-Liquidationen ausgelöst und Spot-Verkäufe beschleunigt worden.
Gleichzeitig haben die realisierten Verluste noch kein Niveau erreicht, das typischerweise mit einer Bärenmarkt-Kapitulation einhergeht. Damit ist eine Phase gemeint, in der Anleger in großem Umfang panisch verkaufen. Bitcoin-Halter realisierten in den vergangenen 30 Tagen Verluste von insgesamt 187.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




