
Warum 95 Prozent aller Altcoins im Bärenmarkt sterben
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Bitcoin 1 Minute
Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Altcoins "Spiel ist vorbei": Warum 95 Prozent aller Altcoins sterben"Dieses Spiel ist vorbei" Warum 95 Prozent aller Altcoins im Bärenmarkt sterbenDie Kurse der meisten Top-100-Altcoins sind von ihrem Hoch eingebrochen. Daten legen nahe: Wer auf alte Hypes setzt, könnte den nächsten Zyklus verpassen. von Ludwig Schlick 08.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs54. 28 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Was man über Altcoins im Bärenmarkt wissen muss KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…95 Prozent aller Altcoins könnten im aktuellen Bärenmarkt nicht überleben. â³Der mediane Verlust der Top-100-Altcoins seit 2021 liegt bereits bei 65 Prozent.
Marktdynamik
Die Anzahl der Kryptowährungen hat auf über 47 Millionen zugenommen. Altcoins kämpfen mit sinkender Liquidität und strukturellen Problemen. Der Chart ist ernüchternd: Wer nach dem Marktpeak von 2021 in die Top-100-Altcoins investiert blieb, verlor im Median über 1.
800 Tage hinweg fast alles. Der 2025er Zyklus folgt bisher derselben Entwicklung: Nach rund 200 Tagen liegt der mediane Verlust bereits bei etwa 65 Prozent. Medianer Kursverlust der Top-100-Altcoins seit Markthoch 2021 und 2025 I Quelle: @aporia Für Bitcoin gilt der Bärenmarkt historisch als Kaufgelegenheit.
Für Altcoins versagt diese Annahme strukturell. Wer im Tief kauft, wettet nicht nur auf eine Markterholung, sondern auch darauf, dass der jeweilige Coin im nächsten Zyklus überhaupt noch relevant ist. Die Daten deuten darauf hin, dass das auf rund 95 Prozent aller Altcoins nicht zutrifft.
Auswirkungen auf die Märkte
47 Millionen Token, zu wenig Kapital Das Problem hat sich in diesem Zyklus verschärft. Die Gesamtzahl aller Kryptowährungen ist auf über 47 Millionen gestiegen, allein auf Solana existieren mehr als 22 Millionen Token. Das Kapital verteilt sich auf immer mehr Assets, die Liquidität pro Coin sinkt.
Onchain-Analyst Darkfost hat das als strukturelles Verwässerungsproblem bezeichnet: Altcoins werden dadurch im Zeitverlauf fragiler, nicht stärker. Matt Hougan, Chief Investment Officer bei Bitwise Asset Management, bringt es auf den Punkt: “Dieses Spiel ist vorbei. Wir werden nicht mehr sehen, wie eine steigende Flut alle Boote hebt – also Kapital von Bitcoin über Ethereum zu DeFi und NFT-Bildern von Steinen rotiert.
” Das klassische Rotationsmuster funktioniere nicht mehr. Auf neue Top-Performer warten Die Renditen des nächsten Zyklus kommen wahrscheinlich nicht von den Coins, die im letzten Zyklus geführt haben. Wer trotzdem auf alte Namen setzt, trägt eine doppelte Opportunitätslast: Das Kapital ist gebunden in einem Asset, das möglicherweise nie zurückkommt, während neue Zyklusführer entstehen.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




